Details
Herunterladen Docx
Mehr erfahren
Entdecken Sie die Heaven’s Art Gallery mit den farbenfrohen Gemälden „Mangosteen“, „Hsihu Sunset“ und „Retreat“ von der Höchsten Meisterin Ching Hai (Veganerin). Diese Werke entstanden während einer friedlichen Zeit im Hsihu-Ashram und spiegeln Gelassenheit, Einfachheit und eine tiefe Verbundenheit mit der Natur wider.
Großartige Gemälde werden auf der ganzen Welt geschätzt. Jeder Pinselstrich kann Geschichte, Kultur, Emotionen und sogar Segnungen vermitteln und so unser Verständnis von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft bereichern. Als weltbekannte spirituelle Lehrerin und Künstlerin erhebt die Höchste Meisterin Ching Hai (Veganerin) die Menschheit nicht nur durch ihre spirituellen Lehren, sondern auch durch ihre außergewöhnlichen künstlerischen Schöpfungen.Heute besuchen wir die Kunstgalerie des Himmels, in der die Werke der Höchsten Meisterin Ching Hai (Veganerin) ausgestellt sind. Ihre Gemälde spiegeln auf wunderschöne Weise die Pracht des Himmels wider, bringen Segen in unsere Welt und gewähren Einblicke in die höheren Sphären. Durch ihre Kunst werden wir an die göttliche Schönheit und Spiritualität in jedem Wesen sowie an die Herrlichkeit unserer himmlischen Heimat erinnert.Die Höchste Meisterin Ching Hai (Veganerin) ist keine professionell ausgebildete Malerin. Ihre künstlerischen Talente entspringen der unbegrenzten Weisheit des Universums. Wie die Meisterin erklärt hat, sind ihre Kunstwerke Manifestationen höherer Sphären, die den Betrachtern Einblicke in göttliche Schönheit und spirituelle Inspiration gewähren.Master: Und womöglich erinnert sich der Betrachter, der an meinem Gemälde vorbeigeht, an seinen eigenen Funken der Spiritualität in seinem Inneren. Das ist genau die Aura, die das Gemälde oder mein Kunstwerk ausstrahlt. Doch wir dürfen nicht vergessen, dass diese Art himmlischer Kunst trotzdem nur eine Kopie der wahren himmlischen Heimat ist.F1: Diese Kunstwerke stellen die weithin wahrgenommenen Werte der Künstlerin dar. Die Kreativität in ihren Gemälden erweckt die ursprüngliche Schönheit in unserer Seele und prägt sich in unsere Herzen ein, mit der Botschaft vegan zu leben, ein Lebensstils für den Frieden.F2: [...] Seit dem Beginn der Pandemie im letzten Jahr hat die Meisterin Bodhisattvas (Heilige) aus verschiedenen Bereichen inständig gebeten, in diese Welt zu kommen, um die Menschheit zu segnen und zu erwecken, damit sie vegan lebt. Ich lud wichtige Gäste zum Essen zu mir nach Hause ein und bat die Meisterin, das Essen zu segnen und den Gästen Mut zu geben, kein Fleisch mehr zu essen. Durch die große Kraft der Meisterin wurden drei von ihnen Veganer, und zwei von ihnen wurden noch vor ihrem 65. Lebensjahr eingeweiht. Sie sind der Meisterin sehr dankbar. Sie sagten, dass sie die Replikate von den Gemälden der Meisterin mit Licht leuchten sahen, und dass ihre Wohnzimmer mit Licht erfüllt waren, wenn Supreme Master Television lief. Nach der Einweihung machten sie auch die Erfahrung, dass ihre Verwandten wirklich in höhere Ebenen gingen. Sie weinten, weil sie so glücklich waren. [...]Begeben wir uns heute auf eine spirituelle Reise durch die himmlische Schönheit, während wir die Reinheit und Eleganz des klösterlichen Lebens der Meisterin erleben und würdigen. Oft stellen wir uns das klösterliche Leben hauptsächlich als Meditation, das Rezitieren von Schriften und spirituelles Praktizieren vor. Doch durch die Gemälde der Meisterin können wir auch einen Alltag sehen, der von Ruhe, Eleganz und poetischer Schönheit geprägt ist.Zwischen September und Dezember 1990 schuf die Höchste Meisterin Ching Hai (Veganerin) zahlreiche Gemälde, z. B. „Mangostan“, „Sonnenuntergang in Hsihu“ und „Retreat“. Sie gewähren uns einen Einblick in eine friedliche, relativ beschauliche Zeit in ihrem Leben im Hsihu-Ashram.Beginnen wir mit „Mangostan“, einem Stillleben in Öl, das die Höchste Meisterin Ching Hai (Veganerin) im Hsihu-Ashram geschaffen hat. Die Geschichte hinter diesem Gemälde gewährt einen Einblick in das künstlerische Leben der Meisterin während dieser besonderen Zeit.Eines Abends kam die Höchste Meisterin Ching Hai (Veganerin) den Hügel herunter, um zur Gruppenmeditation zu gehen. Das besondere Thema dieses Treffens war jedoch die Würdigung eines Stillleben-Ölgemäldes, das sie gerade fertiggestellt hatte. Die Meisterin stellte sogar eine Mangostan-Frucht daneben, damit wir sie vergleichen konnten. Die erfrischenden, lebendigen und leuchtenden Farben vermitteln ein angenehmes, heimeliges Gefühl. Wenn man es genau betrachtet, hat man den Eindruck, dass die gemalten Mangostan-Früchte noch lebendiger und naturgetreuer wirken als echte.Sowohl der Umgang der Künstlerin mit Farbe als auch die Komposition des Gemäldes sind hervorragend. Das Rot sprüht vor Energie, während das gesamte Werk ein Gefühl von Behaglichkeit vermittelt.Bei genauerer Betrachtung offenbart die Komposition viele reizvolle Details. Eine aufgeschnittene Mangostan zeigt ihre tief violettbraune Schale und strahlend weißes Fruchtfleisch, während die andere geöffnete Frucht satte violettrote Farbtöne offenbart. Zwei ungeöffnete Mangostan ruhen ruhig auf einem graugrünen Tisch, umgeben von den warmen Farben des Innenraums. Hinter dem kleinen Fenster deuten üppiges Grün und ein in Sonnenlicht getauchtes Zelt auf eine friedliche Kulisse für Meditation und stille Besinnung hin.Anstatt lediglich das Aussehen der Frucht wiederzugeben, fängt „Mangostan“ die Schönheit und Gelassenheit eines ganz gewöhnlichen Augenblicks ein. Durch seine ausdrucksstarken Farben, die schlichte Komposition und die entspannte Atmosphäre ruft das Gemälde ein Gefühl des inneren Friedens und der Wertschätzung für die stille Schönheit des Alltags hervor.Setzen wir unsere Reise durch die künstlerische Welt der Meisterin fort mit „Retreat“, einem Gemälde, das die Höchste Meisterin Ching Hai (Veganerin) während ihrer Zeit im Hsihu-Ashram gemalt hat. Tief im Wald steht ein dunkelgrünes Zelt ruhig inmitten üppigen Grüns, erreichbar über einen kaum ausgetretenen Pfad, der in diese abgeschiedene Umgebung führt.Das Zelt fügt sich fast nahtlos in seine natürliche Umgebung ein und bietet einen ruhigen, geschützten Ort für Meditation und Besinnung. Die Szene vermittelt ein tiefes Gefühl der Stille, als würde der gesamte Wald an der friedlichen Atmosphäre des Retreats teilhaben.Die Höchste Meisterin Ching Hai (Veganerin) schuf dieses Gemälde während eines Retreats im Hsihu- Ashram in Miaoli, Formosa. Auf dem Gemälde wachsen die Bäume dicht beieinander. Obwohl die Farben auf den ersten Blick schlicht erscheinen mögen, hat die Meisterin tatsächlich zehn verschiedene Farben kombiniert, um diese Farbtöne zu schaffen. Die Meisterin sagte: „Hat jemand nach dem Betrachten dieses Gemäldes Lust, auf ein Retreat zu gehen? Der Wald ist so wunderschön! So hell und farbenfroh.“ Das Gemälde vermittelt nicht nur die friedliche Atmosphäre eines Retreats, sondern drückt auch die üppige Lebenskraft der Bäume und des Laubs aus. Es spiegelt die ausgeprägte Sensibilität der Künstlerin für die Präsenz anderer Lebewesen wider sowie die Freude, die aus einem inneren Gefühl der Einheit mit der gesamten Schöpfung entsteht.Die harmonische Mischung aus Gelb, Gelbgrün, Grasgrün, Blaugrün, Dunkelgrün, Gelbbraun und Grünbraun vermittelt auf subtile Weise den Reichtum der Waldlandschaft. In dieser lebendigen Naturkulisse wird das abgelegene Zelt zum Symbol für Einfachheit, Frieden und spirituelles Praktizieren.Das Gemälde erinnert uns daran, dass ein wahrhaft kostbarer Ort nicht durch Luxus definiert wird, sondern dadurch, ob er es uns ermöglicht, uns nach innen zu wenden, friedlich zu meditieren und unser spirituelles Praktizieren zu vertiefen. Umgeben von Natur kann selbst der einfachste Rückzugsort zu einem Zufluchtsort für inneres Erwachen werden.Von dem stillen Zufluchtsort „Retreat“ wenden wir nun unseren Blick der strahlenden Schönheit von „Hsihu Sunset“ zu, einem Gemälde, das die flüchtige Pracht des Abends in den Bergen einfängt.Bei Sonnenuntergang verspürte die Höchste Meisterin Ching Hai plötzlich einen Schub von Inspiration und stellte eine Staffelei auf dem Balkon vor dem Gewächshaus auf. Mit Blick auf die untergehende Sonne führte die Meisterin einige spontane Pinselstriche aus, und schon erwachten die Berge und die leuchtenden Farben der Dämmerung auf der Leinwand zum Leben. In weniger als fünf Minuten war es bereits Nacht geworden. Die Meisterin legte ihren Pinsel beiseite und ließ das Gemälde vorerst unvollendet. Voller Freude lud sie die dort ansässigen Schüler und Miteingeweihten ein, zu kommen und die Sonnenuntergangsszene auf dem Gemälde zu bewundern. Voller Bewunderung waren alle für einen Moment sprachlos und fanden keine Worte, um den herrlichen Anblick vor ihren Augen zu beschreiben. Erst bei einem späteren Meditationsretreat in Pingtung vollendete die Meisterin schließlich das Gemälde .„Sonnenuntergang in Hsihu“ bietet einen unverwechselbaren Blick aus der Vogelperspektive auf die Berglandschaft rund um Hsihu. Eine gerade Bergstraße führt durch die grünen Gipfel, und entlang der zerklüfteten Hänge sind Spuren freiliegenden Gesteins zu erkennen. Berge, Felsen und Bäume sind in zarten Grüntönen dargestellt, während die hellgraue Straße den Blick sanft durch die Landschaft führt.Doch der eigentliche Mittelpunkt des Gemäldes ist der strahlende Abendhimmel. Orangefarbene, rote, rosa und goldene Wolken leuchten über den sanften Bergen, während ein Streifen Hellblau nahe am Horizont verweilt. Auch wenn graue Wolken die nahende Nacht ankündigen, erfüllen die leuchtenden Farben des Sonnenuntergangs die Szene weiterhin mit Wärme und Staunen.Die Meisterin hat darüber gesprochen, wie sich göttliche Gnade manchmal in den Wolken und am Himmel offenbaren kann. In „Hsihu Sunset“ laden uns die über den Bergen erstrahlenden Farben dazu ein, vor der Schönheit der Schöpfung innezuhalten und eine stille Verbindung zum Himmel zu spüren.










