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Seine Majestät König Roo von Pe, dem Land frei von Traurigkeit, Teil 4 von 4

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Nach dem Gespräch mit Seiner Majestät König Roo möchte GOTT immer noch, dass ich in meinem Meditationsbereich im Zelt bleibe, und der König des Friedens ebenfalls. Vielleicht muss ich also mit einem weiteren König sprechen. Aber ich werde GOTT fragen, was nun zu tun ist. MAPA, bitte sag mir, welche Botschaft Du für mich hast, wie viele? Zwei Botschaften von MAPA. Die erste lautet: „Du bist der Liebe würdig.“ Die zweite Botschaft lautet ... Ich bin irgendwie wieder in einem Halb-Samadhi. Die zweite Botschaft lautet: „Sorge dich nicht. Der Frieden kommt.“ Oh, hoffen wir es, MAJESTÄT. Danke, MAJESTÄT. Gibt es noch weitere Botschaften, MAJESTÄT, liebevoller MAPA? „Nein.“ GOTT sagt „Nein“, aber der König des Friedens möchte gerne mit mir sprechen. Danke, MAJESTÄT.

In Ordnung. Eure MAJESTÄT, König des Friedens, bitte sag mir, was kann ich noch tun? Der König des Friedens sagte mir, ER habe drei Botschaften. Die erste lautet: „Fürchte Dich nicht, der Frieden wird kommen.“ Die zweite Botschaft lautet: Du bist die Verkörperung der Liebe.“ Danke, Sir. Ich hoffe nur, dass ich genug habe, um jedem davon zu geben, der es braucht. Eigentlich stammt die dritte Botschaft von MAPA, auch wenn sie mir vom König des Friedens übermittelt wurde. MAPA sagte: „Liebevolle Tochter, Du wirst geliebt.“ Oh, danke. Danke, MAJESTÄT. Ich hoffe nur, dass ich Dir weiterhin nach besten Kräften dienen kann. Danke, mein ÜBERAUS Geliebter. Mein MAPA. Mögest Du immer wohlauf sein. Mögen Deine Kinder geheilt werden und Dir Glück, Stolz und/oder Genugtuung bringen. Amen, MAJESTÄT. Wir lieben Dich.

Lieber König des Friedens, danke für Deine heutige Unterstützung in vielerlei Hinsicht. GOTT segne Dich! Kann ich vielleicht langsam von hier weggehen und meine Arbeit für Supreme Master Television erledigen? Der Friedenskönig sagt: „Noch nicht. Einer Deiner Assistenten möchte mit Dir sprechen.“ Okay, ich kenne ihn. Lass ihn frei sprechen! Lass ihn frei mit mir sprechen! Einer der Assistenten namens „S“ – sein Name beginnt mit „S“. Okay, nur zu! Okay, sprich! Was möchtest du mir berichten oder mitteilen? „Sir, Meisterin, aufgrund unseres Weltkarmas unterlaufen mir Fehler, die Deine Arbeit und Deine Ruhe beeinträchtigen. Bitte vergib mir!“ Ich habe dir schon oft gesagt, dass ich dir vergebe, sogar noch bevor du es tust. Doch du musst dir mehr Mühe geben. Bete jeden Tag zu GOTT, dass SIER dich vor den Auswirkungen des negativen Karmas beschützt. Streng dich einfach mehr an!

Meditiere mehr, wenn du kannst, und erinnere dich daran, wer du bist. Du bist ein Kind GOTTES. Du hast den Buddha in dir. Du hast GOTT in dir. Versuche also, entsprechend zu handeln! Ich höre nicht auf, dich zu lieben. Mach dir keine Sorgen. Es ist nur so, dass es für mich unangenehm ist, mich ständig mit negativen Taten oder negativen Äußerungen befassen zu müssen. Streng dich mehr an! Bete ständig um Schutz und Erhebung, damit wir alle in Harmonie und Frieden zusammenarbeiten können! Es tut mir auch leid für dich, dass du manchmal noch nicht stark genug bist, um dich gegen deine Gewohn- heiten und Neigungen zu wehren, und so dem Negativen ermöglichst, dich auszunutzen, deine Fähigkeiten und deine Anwesenheit für falsche Dinge zu missbrauchen, was unsere Arbeit beeinträchtigt und gute Ergebnisse verzögert. Das solltest du selbst wissen: Sei stets reumütig, sei demütig, sei dankbar und bleibe im Gebet.

Sonst noch etwas? Nein? Okay, dann bitte, du kannst gehen! Tu, was du kannst! Mach deine Arbeit gut, egal, ob die Aufgabe groß oder klein ist. GOTT segne dich! Denk an deinen vollständigen Namen, den ich dir gegeben habe. Dieser Name bietet dir viel Schutz, damit du deiner Neigung nicht so leicht nachgibst. Manchmal spreche ich nicht sanft und freundlich mit dir, aber ich darf dich nicht verwöhnen und dir schaden. Dennoch vergebe ich dir, das weißt du ja. Und mit aller Liebe arbeite ich weiterhin mit dir und mit allen zusammen, die für GOTTES Mission tätig sind. Ich vergebe dir immer. Es ist nur einfach nicht angenehm, immer Schmerz zu empfinden. Und das weißt du. Tu also dein Bestes, mir durch dein Fehlverhalten nicht immer wieder Schmerz zuzufügen.

Denn alles hat Konsequenzen. Tut man Gutes, kommt das Gute vervielfacht zu einem zurück. Tut man Böses, kommt vervielfacht Böses auf einen zu. Das nennen wir Karma. Vergiss das halt nicht! Jedes Mal, wenn man jemandem Gutes tut, kehrt das Verdienst mannigfach zu einem zurück. Wer anderen Schaden zufügt, bekommt das schlechte Karma um ein Vielfaches zurück. Denn Karma zeigt sich nicht immer unmittelbar. Man denkt vielleicht nicht: „Oh, das ist die Konsequenz“ des Bösen, das du tust. Aber es kommt definitiv, und zwar vervielfacht. Immer, wenn man etwas tun möchte, aber das Gefühl hat, dass es nicht gut ist, oder wenn man weiß, dass es nicht gut ist, oder wenn man Zweifel hat, ob es überhaupt gut ist, muss man noch einmal darüber nachdenken, ob der Herr Jesus so handeln würde, ob ein Schüler des Buddha so etwas dem Buddha, SEINEM Wirken oder dem Werk des Herrn Jesus angetan hätte. Bei allem, was man tut, muss man überlegen, ob es jemandem schadet oder jemandem nützt, selbst wenn es nur eine Kleinigkeit ist, die jemanden glücklich oder traurig macht. Es kommt alles um ein Vielfaches zu einem zurück. Sei also vorsichtig mit dem, was du tust. Denk gut nach, bevor du handelst. Das ist alles, ganz einfach.

Du bist bereits Veganer. Du praktizierst bereits die Guanyin-Meditation des (inneren himmlischen) Lichts und Klangs von GOTT. Und du meditierst. Also nur noch ein bisschen mehr Rücksichtnahme, Edelmut und liebevolle Güte, dann wirst du ein vollkommener Heiliger – ganz für dich. Wähle Handlungen, die dir zuträglich sind. Das bedeutet, dass sie zuerst anderen zugutekommen. Ich liebe dich immer. GOTT segne dich.

Die Gedanken in deinem Kopf, in deinem Verstand, haben ebenfalls Konsequenzen, gute oder schlechte. Denk also daran – es geht nicht nur um das, was du tust, sondern auch um das, was du denkst. Wenn du etwas Unangemessenes denkst, unterbinde es sofort. Nähre nur gute, edle, wohltuende Gedanken für andere und für dich selbst; vor allem für andere, denn daraus erwachsen dir und deinen Lieben wunderschöne, segensreiche Verdienste. Davon können wir nie genug haben – es dient dem Wohl anderer, deinen Lieben und deinem eigenen Leben, jetzt und im Jenseits. Jede gute Tat für andere kommt auch dir zugute und errichtet eine Barriere, durch die du niemals in die Hölle stürzt. Denk daran!

Photo Caption: „Mit dem Wasser des LEBENS lebt die Seele wieder auf!“

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