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Die Zeit, über unsere Zukunft zu entscheiden, ist gekommen; wir haben die Wahl. Wenn ihr, die Nationen dieser Erde, einen weiteren großen Krieg provoziert, glauben die Hopi, dass die Menschen verbrennen und zu Asche werden.
In den letzten Jahrzehnten ist ein großer Teil der Weltbevölkerung immer tiefer in die illusorische Welt der physischen Realität versunken. Zu sehr in materielle Bestrebungen vertieft, haben viele vergessen, ihre innere spirituelle Entwicklung zu pflegen, moralische Integrität zu wahren und den Planeten zu schützen. Inmitten spiritueller Verwirrung und Dunkelheit sind die indigenen Völker wachsam geblieben. Sie haben ihre Stimme gegen die Ungerechtigkeit erhoben, die den Schwachen und Unschuldigen auferlegt wird, haben die Menschen vor der gefährlichen Richtung gewarnt, in die wir uns bewegen, und ihre uralten Prophezeiungen und Weisheit weitergegeben.So, wie die Dinge laufen, und das, was wir gerade tun … das ist nicht der richtige Weg. Mutter Erde, sie hat Fieber. Der Mensch ist zu weit gegangen; er missachtet alles. Heilige Stätten wurden zerstört; Adler fliegen in Müllgruben. Wenn ich aus unserer Gemeinschaft hinaus in die Welt gehe, weiß ich, dass dies eine fremde Welt ist, die keinen Erfolg haben kann. Wir sind an einem Punkt angelangt, an dem große Dringlichkeit herrscht; selbst Wissenschaftler sagen, dass wir den Punkt erreicht haben, an dem es kein Zurück mehr gibt. Die Menschen sind spirituell so entfremdet; wir müssen uns wieder mit dem Geist verbinden. Mutter Erde ist ein Geist. Mutter Erde ist eine Quelle des Lebens, keine Ressource.Wenn man von Ressourcen spricht, spricht man von unseren Verwandten, von unserer Familie. Fische sind unsere Familie; sie sind keine Ressource, sie sind Familie; sie verdienen den größten Respekt. Die Erde ist allmächtig, sie wurde nicht nur für die Menschen geschaffen. Wir sind ein Teil von ihr, aber wir müssen nicht hier sein, denn die Erde hat ihren eigenen Lauf. Und wenn es so weit kommt, dass ihr euch als Menschen selbst zerstört, das Leben vernichtet und diese Erde schließlich verlasst, wird die Erde nicht verschwinden. Es wird kein Ende der Welt geben. Das ist für uns ein wirklich sehr interessantes Konzept. Nein, die Welt wird nicht untergehen; das Leben der Menschen auf ihr wird enden. Es ist also nicht das Ende der Welt, von dem ihr sprecht; es ist unser Ende. Und die Welt wird sich, ganz gleich, welchen Schaden ihr ihr auch zugefügt habt, regenerieren, wieder grün werden und alles wiederherstellen, was einst hier war – nur dass es keine Menschen mehr geben wird.„Wir streiten, kämpfen und verletzen uns gegenseitig, und wir verletzen die Mutter Erde. … Jetzt werden wir alle damit leben müssen. …Es ist zu spät, die Mutter zu stoppen, die sich von all unseren respektlosen Wegen reinigen muss.“Unsere Ältesten machten sich immer Sorgen, dass wir nicht verstehen würden, dass eines Tages, so sagten sie, in ferner Zukunft das Böse sehr stark werden würde. Der Böse wird viele Helfer haben, und er wird sehr stark darin sein, Menschen zu beeinflussen. Und die Helfer werden gegen die „Diné“ (das heilige Volk) arbeiten und versuchen, alles Gute und alles Richtige zu zerstören.Die Hopi wussten, dass die Menschen viele mächtige Technologien entwickeln würden, die missbraucht werden würden. In diesem 20. Jahrhundert haben wir den Ersten Weltkrieg und dann den Zweiten Weltkrieg mit dem Aschekürbis unserer Visionen erlebt, den ihr Atombombe nennt und der vom Himmel fiel und große Zerstörung anrichtete. Viele Tausende wurden in Hiroshima und Nagasaki getötet. In den folgenden Jahren waren die Angst und die Gefahr eines eines Dritten Weltkriegs groß.Die Hopi glauben, dass der Golfkrieg den Beginn dieses dritten Weltkriegs markierte, doch er wurde gestoppt, und die schlimmsten Vernichtungswaffen wurden nicht eingesetzt. Die Zeit, über unsere Zukunft zu entscheiden, ist gekommen; wir haben die Wahl. Wenn ihr, die Nationen dieser Erde, einen weiteren großen Krieg provoziert, glauben die Hopi, dass die Menschen verbrennen und zu Asche werden.Usw. …Eine der führenden Stimmen der First Nations für Frieden und Einheit ist der ehrenwerte Häuptling Phil Lane Jr. (Veganer), Mitglied der Ihanktonwan Dakota und der Chickasaw First Nations.1982 gründete Häuptling Lane das Four Worlds International Institute, das sich zu einem weltweit führenden Akteur in der ganzheitlicher Entwicklung indigener Gemeinschaften entwickelt hat. Für sein Wirken erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Windstar Award, den Internationalen Preis der Schweizer Stiftung für Freiheit und Menschenrechte sowie den Stellar Award 2023 für Verdienste um die Menschheitsfamilie.Als aktiver Moderator verschiedener Foren der First Nations, die sich für Frieden, Einheit und Erleuchtung einsetzen, hat Häuptling Lane unsere geliebte Höchste Meisterin Ching Hai (Veganerin) mehrfach herzlich eingeladen, bei verschiedenen Veranstaltungen indigener Gemeinschaften zu sprechen. Obwohl die Meisterin aufgrund ihres intensiven Meditationsretreats nicht anwesend sein konnte, hat sie in den vergangenen Jahren freundlicherweise herzliche Botschaften aufgezeichnet.Master: Die Weisheit der Vorfahren ist in der Gemeinschaft der indigenen Völker nie verloren gegangen. Und ihr wisst, können wir nach dieser Weisheit kein volles Glück und keine volle Freude erwarten, wenn wir anderen Leid zufügen – einschließlich unseren Mitbewohnern, den liebenswerten Tier-Personen und allen anderen Wesen um uns herum. Sie sind der Segen, den der Himmel uns gesandt hat, um uns auf unserer Reise auf diesem Planeten zu helfen. Wir sollten sie wertschätzen, beschützen und für ihre Anwesenheit dankbar sein.Ich nehme an, viele Gäste hätten noch mehr weise Worte und mitfühlende Botschaften für euch. Meine einfache Botschaft lautet: „Lebt vegan, schafft Frieden“. Ich danke euch allen, dass ihr euren Teil leistet, unsere Welt zu retten. Mit meiner ganzen Liebe und GOTTES Segen.Seid gegrüßt, ihr großartigen First Nationen der Welt! Alle indigene Völker, sind Geliebte der Schöpfung. Es ist mir eine große Ehre, heute bei Ihnen zu sein. Aber ich habe das Gefühl, dass wir immer zusammen sind, egal wie lang, wie weit die physische Entfernung ist, denn für die Seelen spielt das keine Rolle.Ich danke euch dafür, dass ihr immer noch eure Traditionen und Fähigkeiten zur Verehrung von Mutter Erde bewahrt und viele, viele Gelegenheiten im Leben nutzt, um ihr Respekt zu zollen und der Natur für all den Segen, den Rat und die Ordnung Ehre zu erweisen, durch die Gnade GOTTES. Und die Menschen der First Nations wissen das am allerbesten, weil ihr immer versucht, euch mit allem, was es um euch herum gibt, spirituell zu verbinden, auf die respektvollste Weise und mit der größten Aufrichtigkeit im Herzen.In diesem Jahr, 2026, organisierte Häuptling Lane die weltweite Veranstaltung „99 Tage des Friedens durch Einheit: Wählt Frieden. Lebt Frieden. Beendet Krieg“, die am 21. Juni begann und am 27. September endet. Er lud die Meisterin erneut zur Teilnahme ein und schrieb in seinem Brief: „[Die Veranstaltung] wird 99 Tage dauern, bei der Menschen, Gemeinschaften, spirituelle Traditionen, Jugendliche, Älteste, Künstler, Friedensstifter Heiler und zusammenkommen, um den Frieden in unserem Leben, in unseren Familien, unseren Gemeinschaften und auf der ganzen Welt zu vertiefen.“ Die Meisterin schickte die folgende Botschaft für dieses vielversprechende Ereignis.Master: Ahoi, verehrter und geliebter Häuptling Phil Lane. Vielen Dank, dass Sie mich zu Ihrer 99-tägigen Gebetsversammlung für den Frieden eingeladen haben. Es berührt mich sehr, dass Sie eine so große Veranstaltung für die Welt organisiert haben.Sie müssen sehr, sehr beschäftigt sein, und erinnern sich trotzdem an mich. Aus Liebe zu Ihrem Volk, zu den indigenen Völkern, zu allen indigenen Völkern der Welt, sende ich Ihnen meine herzlichsten Grüße und meine Liebe. Und im Namen GOTTES wünsche ich Ihnen allen das Beste von unserem geliebten, allmächtigen GOTT, unseren einzigen Eltern.Ich sende auch meine besten Wünsche und meine ganze Liebe an alle Teilnehmer sowie an das Publikum und die Zuschauer Ihres Projekts. Lieber Häuptling Lane, es ist so gut von Ihnen, Ihre kostbare Zeit und Ressourcen dafür einzusetzen, eine solche Veranstaltung zu organisieren. GOTT muss sehr erfreut sein zu wissen, dass Sie und Ihr Volk sich um das Wohlergehen SIEHRNER Schöpfung sorgen – um den ganzen wunderbaren Planeten und all seine Kinder und Geschöpfe, die auf ihm leben.Auch wenn ich sehr beschäftigt bin, kann ich Ihre Einladung nicht ablehnen, denn ich liebe Sie alle so sehr – die indigenen Völker – die indigenen Völker in Amerika, Kanada und auch überall sonst in allen Ländern dieser Welt. Ich liebe sie so sehr. Ihr einfaches Leben, ihren reinen Glauben, ihr absolutes Vertrauen in den Schöpfer, den Allerhöchsten, und ihre tägliche demütige Dankbarkeit für alles, was sie brauchen undwas ihnen gewährt wird, weil GOTT sie so sehr liebt. Ich liebe sie auch, weil sie in vielen Ländern eine Minderheit sind und so viel Leid und Kummer durch Unterdrückung und Entbehrung und Trennung von ihren Lieben, wie z. B. ihren Kindern, erdulden mussten.Ich bete für sie. Ich bin froh, dass ihr Leben nun besser geschützt und respektiert wird, aber ich bete auch für sie, damit ihnen nie wieder etwas Tragisches widerfährt und ihr Leben einfach ein würdevolles Symbol dafür ist, dass sie Kinder GOTTES sind und für ihre Hingabe an das Göttliche und ihre Tradition, für ihre Liebe zu ihrer Tradition, für ihre von großem Respekt geprägte Lebensweise und ihren Respekt gegenüber allen um sie herum, für ihren Schutz der Umwelt, für ihre hilflosen Tiere. Alles, was GOTT liebt und beschützt, lieben und beschützen auch sie. Sie respektieren, verehren und lieben die Mutter Erde seit Jahrmillionen, und ihre harmonische Lebensweise sollte ein Vorbild sein für viele andere Kulturen auf der Welt.Ich freue mich, dass Sie zusammen- kommen und für den Frieden beten. Auch ich bete, dass GOTT Sie erhört und Ihnen alles gewährt, was Sie sich wünschen, und Ihre Lieben und auch Ihre Umwelt beschützt, damit Sie ein friedliches, einfaches, aber würdevolles Leben führen können und im Überfluss alles haben, was Körper und Seele nährt.Nochmals vielen Dank für Ihre Einladung und alles Gute. Ich wünsche Ihnen und Ihrer Veranstaltung viel Erfolg und eine gesegnete frohe Zeit für diesen guten Zweck. Möge der HERR uns allen Frieden und ein glückliches Leben für alle Wesen auf diesem Planeten schenken! Im Namen des HERRN, in der Gnade GOTTES: Ich liebe Sie, ich liebe euch alle. Amen.In den nächsten Folgen werden wir weitere Warnungen und Prophezeiungen erkunden, die aus den Traditionen der First Nations, von angesehenen Ältesten, Sehern und Weisen stammen.










