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„Wenn der Christus wiederkehrt, wird er seine Gegenwart zunächst nicht offenbaren, ebenso wenig wie die Meister, die ihm vorausgehen; doch nach und nach werden Schritte unternommen, die offenbaren, dass nun unter ihnen ein Mensch lebt, der sich durch herausragende, außergewöhnliche Kraft, Liebes- und Dienstfähigkeit sowie eine Weitsicht auszeichnet, die weit über das Gewöhnliche hinausgeht. Männer und Frauen auf der ganzen Welt werden sich in das Bewusstsein dafür hineingezogen fühlen, an welchem Ort in der modernen Welt dieser Mensch leben wird; und aus diesem Kraftzentrum wird der Wahre Geist Christi strömen, der den Menschen allmählich offenbart, dass er unter uns ist.“
Benjamin Creme, ein schottischer Künstler, Autor und esoterischer Philosoph, widmete sich der Vorbereitung des Weges für das außergewöhnlichste Ereignis der Geschichte – das Erscheinen von Maitreya, der in den Lehren der Zeitlosen Weisheit als der Christus, der Weltlehrer, das Oberhaupt der Spirituellen Hierarchie des Planeten Erde und der Meister aller Meister bezeichnet wird.Creme: Ich mag zwar ein Mann mit einer Mission sein, aber kein Missionar – das ist ein Unterschied. Ich bin ein Maler, ein Künstler, der bereits im Jahr 1959 von einem der engsten Jünger des Christus kontaktiert wurde.Der Christus ist eigentlich nicht der Name einer Person, sondern der Name eines großen Meisters, eines großen, mächtigen, hochentwickelten Menschen … Tatsächlich ist er der Meister aller Meister. Meister sind Menschen wie wir, die uns in der Evolution wirklich vorausgegangen sind und diesen Evolutionsweg, auf dem wir sind, bereits vollendet haben.Anfang 1959 wurde ich von einem dieser Meister kontaktiert, der im Himalaya lebt. Bald darauf sagte Er: „Nun hat unser Meister, der Meister aller Meister, dir etwas Wichtiges mitzuteilen.“ Und dann erklang die Stimme Seines Meisters, des Herrn Maitreya – um ihm seinen persönlichen Namen zu nennen, Der der Meister ist und Der das verkörpert, was wir das Christus-Prinzip nennen – die Energie der Liebe; Er ist also der Herr der Liebe.Jahrzehntelang gab er die Botschaften, die er telepathisch von Lord Maitreya, dem Herrn der Liebe oder dem Weltlehrer, empfing, in Medieninterviews, Vorträgen und Büchern an die Öffentlichkeit weiter. Die Botschaften decken ein breites Spektrum an Themen ab, darunter den Zeitpunkt und die Art und Weise des Erscheinens von Lord Maitreya sowie seine wichtigsten Aufgaben. Seit seinem ersten öffentlichen Vortrag im Jahr 1975 haben Millionen Leute Herrn Cremes Botschaft gehört, und viele wurden dazu inspiriert, dazu beizutragen, sie weltweit bekannt zu machen. Herr Creme sagte: „Meine Aufgabe war es, den ersten Kontakt zur Öffentlichkeit herzustellen, um dazu beizutragen, ein Klima der Hoffnung und Erwartung zu schaffen. Wenn mir das gelingt, bin ich sehr zufrieden.“Benjamin Creme verließ diese Welt am 24. Oktober 2016, doch sein Werk lebt durch ein Netzwerk weltweiter Gruppen weiter, die von seinen Botschaften inspiriert sind.Die Art und der Zeitplan des von Benjamin Creme offenbarten Erscheinens von Maitreya weisen bemerkenswerte Ähnlichkeiten mit dem persönlichen Weg unserer geliebten Höchsten Meisterin Ching Hai (Veganerin) auf – von ihrer physischen Geburt über das Erlangen der vollständigen Erleuchtung bis hin zu ihrer Rolle als globale spirituelle Führerin und der endgültigen Bekanntgabe ihrer Identität auf Supreme Master TV.Im ersten Band der Trilogie „Maitreyas Mission“ schrieb Benjamin Creme:„Das Signal für diese Rückkehr wurde im Juni 1945, am Ende des Krieges, von Maitreya selbst gegeben.“ Er verkündete den versammelten Meistern, dass er beschlossen habe, so bald wie möglich in die Alltagswelt zurückzukehren, sobald die Menschheit beginne, ihr Haus in Ordnung zu bringen, und dass er eine große Gruppe seiner Schüler, der Meister, mit sich in die Welt bringen werde.Er sagte, er werde kommen, wenn in der Welt ein gewisses Maß an Frieden hergestellt sei; wenn das Prinzip des Teilens zumindest ansatzweise wirtschaftliche Dinge bestimmen würde; und wenn das Prinzip des guten Willens aktiv sei und zu richtigen zwischen- menschlichen Beziehungen führe. Er hoffte, um 1950 zu kommen. Man hoffte, dass der Schmerz und das Leid des Krieges die Menschheit geläutert und zu einem Kurswechsel geführt hätten.“So verkündete Lord Maitreya, laut Benjamin Creme, im Jahr 1945 Seine Entscheidung, in die Welt zurückzukehren, und Seine Hoffnung, um das Jahr 1950 zu kommen. Zufälligerweise wurde der physische Körper der Höchsten Meisterin Ching Hai im Jahr 1950 geboren.Bei vielen Gelegenheiten erklärte Benjamin Creme, dass Lord Maitreya mit dem Flugzeug in Großbritannien, seinem „Fokuspunkt“, angekommen sei und in den 1970er Jahren als gewöhnlicher Mensch in einer asiatischen Gemeinde in London gelebt habe. Obwohl er Maitreyas Staatsangehörigkeit oder ethnische Zugehörigkeit nicht nannte, interpretieren manche dies so, dass er als Asiate mit britischer Staatsangehörigkeit in Erscheinung getreten sei. Dies stimmt wiederum mit dem Leben unserer geliebten Höchsten Meisterin Ching Hai überein, die in dem asiatischen Land Âu Lạc (Vietnam) geboren wurde, in ihrer Jugend anfang der 1970er Jahre zum Studium nach Großbritannien reiste und britische Staatsbürgerin ist.Bereits 1959 berichtete Benjamin Creme, dass Lord Maitreya den Zeitpunkt seines Erscheinens telepathisch mitgeteilt habe.Er sagte: „Ich werde früher kommen als es irgendjemand für möglich hält. Es wird in etwa 20 Jahren sein.“Wir glauben, dass sich diese Botschaft auf die zweite Phase von Maitreyas Erscheinen bezieht, als das Christusbewusstsein in seinen physischen Körper eintrat oder Maitreya seine Meisterschaft antrat. Dies soll um die 1980er herum geschehen, etwa zwei Jahrzehnte nach 1959.Erstaunlicherweise war es Anfang der 1980er Jahre, als die Höchste Meisterin Ching Hai in die Himalaya-Region, reiste, um Erleuchtung zu suchen. Nachdem sie vollständige Erleuchtung erlangt hatte, kehrte sie in die Welt zurück. Die Meisterin lebte einige Jahre Mitte der 1980er Jahre zurückgezogen, ohne ihre Gegenwart preiszugeben. Dies stimmt wiederum mit dem Buch von Herrn Creme „Maitraya - Christus und die Meister der Weisheit“ überein.„Wenn der Christus wiederkehrt, wird er seine Gegenwart zunächst nicht offenbaren, ebenso wenig wie die Meister, die ihm vorausgehen; doch nach und nach werden Schritte unternommen, die offenbaren, dass nun unter ihnen ein Mensch lebt, der sich durch herausragende, außergewöhnliche Kraft, Liebes- und Dienstfähigkeit sowie eine Weitsicht auszeichnet, die weit über das Gewöhnliche hinausgeht. Männer und Frauen auf der ganzen Welt werden sich in das Bewusstsein dafür hineingezogen fühlen, an welchem Ort in der modernen Welt dieser Mensch leben wird; und aus diesem Kraftzentrum wird der Wahre Geist Christi strömen, der den Menschen allmählich offenbart, dass er unter uns ist.“Genau wie Herr Creme sagte: In ihren frühen Jahren hielt sich die Höchste Meisterin Ching Hai zwar zurück, doch wo immer sie hinkam, begannen die Menschen, ihre göttliche Christus-Energie zu spüren, fühlten sich zu ihr hingezogen und wollten von ihr lernen.Master: In Indien war ich schon entdeckt worden, weil ich ein Buch kaufen wollte, von dem es hieß, sie hätten es nicht, und ich sagte: „Sie haben es.“ „Ich hab‘s in Ihrem Laden gesehen. Es hat diese Farbe und ist so groß.“ Da hielten sie mich schon für einen Buddha.Zumindest einer von ihnen folgte mir nach, wollte mein Schüler sein. Da stellte ich ihn auf die Probe und er bestand sie, also musste ich mein Versprechen halten. Er war quasi mein erster Schüler, am Ufer des Ganges. Ich hatte keinen Tempel, nichts. Keinen rasierten Kopf, nichts. Ich trug nur weiße Kleidung, wie die meisten Inder. Gut. So wurde ich zum ersten Mal entdeckt.Dann ging ich nach Taiwan (Formosa) und wurde wieder entdeckt, ich hab’s euch gerade erzählt. Ich lebte im Tempel, hinter dem Tempel, in einem sehr düsteren Bereich, wo die Asche der Toten aufbewahrt wurde. Ich lebte unter den Toten. Man entdeckte mich trotzdem; in einer Nacht, in der es stürmte und regnete, kam eine Gruppe herein. Ich werde das nie vergessen. Sie kamen nachts, weil sie es derart eilig hatten. Warum waren sie nicht tagsüber gekommen? Sie kamen nachts und klopften an mein kleines Totenquartier. Ich musste sie einweihen. Gut, denn sie sagten, die Bodhisattva habe ihnen die Richtung gewiesen. Tja, aus Respekt vor der Bodhisattva musste ich es tun, oder?Und dann flüchtete ich nach Amerika und wurde dort wieder entdeckt. Eine Gruppe von Schwarzen und Weißen kam in den Tempel, wo ich jeden Tag die Toiletten putzte, den Boden wischte und für alle kochte, die kamen, und auch für den Abt. Sie kamen herein und einer sagte: „Oh, wir wissen Bescheid. Uns ist jemand in einer Vision erschienen und hat uns hierher geschickt, zu dieser Adresse.“ Sie waren noch nie dort gewesen. Keiner von ihnen war je dort gewesen und keiner war zuvor in diesem Ascheraum, dem Totenraum gewesen. Sie fanden den Weg dorthin, denn man hatte ihnen gesagt: „Geht hin, dann wirst Du uns lehren, dem Meer zu lauschen“ und so. „Dein Name ist Meisterin Ji.“Tatsächlich ist Ji ein Name, den man bedeutenden Menschen gibt, also „große“ Ji; es bedeutet „Groß“, Meisterin Ji. Ich sagte: „Nein. Ihr sucht den Abt, stimmt’s?“ Sie sagten: „Nein, nein, nein, nein.“ „Nicht den Abt. ,Die Meisterin Ji.‘“ Und dann meinte ein anderer: „Nein, nein. Meisterin Ching, ich glaube Ching.“ Sie stritten sich darüber, ob Ching oder Ji.Ich sagte: „Nein, der Abt heißt soundso. Er ist im Moment nicht hier. Kommt doch vielleicht in zwei Monaten zurück, wenn er wieder in Amerika ist.“ Sie sagten: „Nein, nein, nein. Es ist kein Mann.“ Einer meinte: „Es ist eine Frau.“ Und es gab dort nur mich. Der Abt war ein Mann, ich war eine Frau. Und andere Weltliche kamen und gingen ständig, um bei ihm zu lernen. Also musste ich auch sie lehren. Dies war das dritte Mal. Versteht ihr, was ich meine? Sie riechen einen.Am 27. Mai 1982 erhielt Benjamin Creme die letzte der 140 Botschaften, die der Herr Maitreya vor seiner Verkündigung übermittelt hatte.„Meine lieben Freunde, ich freue mich, wieder bei euch zu sein und euch auf diese Weise diese letzte Botschaft zu übermitteln. Es war Meine Absicht, Mich so früh wie möglich zu offenbaren, keinen Aufschub zu dulden und vor der Welt als euer Freund und Lehrer zu erscheinen. Vieles hängt von Meiner unverzüglichen Offenbarung ab, denn nur so kann Ich euch helfen, eure Welt zu retten. Ich bin hier, um zu helfen und zu lehren, um euch den Weg in die Zukunft zu weisen und euch einander als Götter zu offenbaren. […]Die Hoffnungen auf Mein Erscheinen sind nun groß. Gerne würde Ich Mich den Menschen zeigen. Haltet dann Ausschau nach Mir und findet Mich wartend vor. Sucht Mich dann und ergreift Meine Hand. Ich brauche eure Hilfe, um vor euch zu erscheinen, um diese Welt zu segnen und zu lehren, um den Menschen zu zeigen, dass der Weg nach vorn einfach ist und nur die Annahme von Gerechtigkeit und Freiheit, Teilen und Liebe erfordert. Diese Aspekte sind bereits in euch und müssen nur von Mir geweckt werden. Christus ist hier, Meine Freunde. Der Avatar ist gekommen. Euer Bruder wandelt unter euch. Meine Mission beginnt. Lernt Mich bald kennen und helft euren Brüdern, Mich zu erkennen. Nehmt Meine Hand und lasst euch von Mir zu GOTT führen. Möge das göttliche Licht und die Liebe und Kraft des einen, allerheiligsten GOTTES sich nun in euren Herzen und Gedanken offenbaren. Möge diese Offenbarung euch schnell dazu führen, eure Rolle in dieser heldenhaften Zeit zu erkennen.“Im selben Jahr, 1982, schaltete Herr Creme ganzseitige Anzeigen in 17 Zeitungen, darunter in der „Times“, in denen er verkündete: „DER CHRISTUS IST JETZT HIER.“ Fast 100 Reporter von großen Fernsehsendern, Zeitschriften und Zeitungen waren zu Herrn Cremes Ankündigung erschienen.Etwa zur gleichen Zeit kam die Höchste Meisterin Ching Hai nach Taiwan, auch bekannt als Formosa, und in verschiedenen Funktionen Vorträge hielt und die Guanyin- Meditationsmethode zu vermitteln, um die Menschen zur Gottes- verwirklichung und zu einer heiligen Lebensweise zu führen.Kurz danach wurde auf dieser glückverheißenden Insel die Internationale Vereinigung der Höchste Meisterin Ching Hai mit Sitz im Hsihu-Ashram gegründet. Tausende kamen, angezogen von den erleuchtenden Lehren der Höchsten Meisterin Ching Hai und ihrem vorbildlichen Leben in Einfachheit und selbstlosem Dienst.Die Meisterin bietet die Einweihung kostenlos an, und ihr Leben war genügsam und einfach. Sie lebte in einem Zelt und arbeitete, um ihren Lebensunterhalt und die Kosten der Internationalen Vereinigung durch ihre göttlich inspirierten Kunstwerke zu bestreiten.Die Zahl unserer Mitglieder der Vereinigung begann schnell zu wachsen und umfasst Menschen aller kulturellen, ethnischen und religiösen Hintergründe. Viele erkennen die Christus-Energie in ihr und begreifen die transformative Kraft der Einweihung von einer wahren, erleuchteten Meisterin die von GOTT gesalbt ist.m1: In meinem Fall ist es so, dass ich als Christ aufgewachsen bin, aber immer das Gefühl hatte, dass in meinem Leben etwas fehlt. Und darum suchte ich viele Jahre lang, durch viele Methoden, auf vielen verschiedenen Wegen und bei vielen Lehrern. Aber als ich die [Höchste] Meisterin Ching Hai traf, habe ich meine wahre Lehrerin gefunden, und seit damals, vor ungefähr fünf Jahren, hat sich mein Leben drastisch verändert. Ich habe mich innerlich verbessert, und, wie die Meisterin sagt, eines der Hauptziele dieser Praxis ist, sein Mitgefühl und seine Fähigkeit, andere zu lieben, zu verbessern und zu stärken.f1: Letzten Frühling half mir die Höchste Meisterin Ching Hai, meine mir innewohnende Erleuchtung zu entfalten. Seitdem hat sich alles um mich herum verändert. Eigentlich hat sich nichts verändert, nur meine Lebensansicht hat sich verändert. Jeden Morgen fühle ich mich etwas glücklicher als gestern. Die Höchste Meisterin Ching Hai hat Tausenden von Menschen geholfen zu erkennen, dass die Wahrheit, die Erleuchtung, greifbar und real ist, und dass wir sie im Alltag nutzen können.f2: Die Einweihung ist der Moment, in dem sich die Seele durch das Mitgefühl und die Kraft der Meisterin wieder direkt mit der inneren universellen Kraft verbindet. Es ist der Moment der wahren spirituellen Geburt. Von diesem Tag an begann sich mein Leben zu verändern. Ich begann zu erkennen, dass alles, was mir widerfuhr, eine Gelegenheit war, mich selbst zu verstehen, meine Fehler zu korrigieren und als Mensch zu wachsen. Obwohl es immer noch Momente gibt, in denen ich mich der Realität nicht stellen möchte, stelle ich fest, dass ich nicht mehr davonlaufe. Diese innere Stärke hatte ich vor meiner Einweihung nie. Durch das selbstlose Beispiel der Liebe der Höchsten Meisterin Ching Hai und durch das Praktizieren der Guanyin-Methode habe ich auch gelernt, Menschen in Not zu helfen und das Leiden anderer als mein eigenes zu empfinden.USW …All diese Entwicklungen wurden in Benjamin Cremes Buch „Maitraya – Christus und die Meister der Weisheit“ vorhergesagt.„Jene, die auf Seine Gegenwart und Seine Lehre reagieren können, werden feststellen, dass sie diese Liebe, diese Kraft und diese Weitsicht in gewisser Weise widerspiegeln, und werden in die Welt hinausgehen und die Botschaft verbreiten, dass der Christus in der Welt ist und dass die Menschen ihren Blick auf jenes Land richten sollten, aus dem eine bestimmte Lehre ausgeht. Dies wird in einer relativ kurzen Zeitspanne geschehen und zu schlüssigen Beweisen dafür führen, dass der Christus unter uns ist.Von da an werden die Veränderungen, die in der Welt stattfinden werden, mit einer Geschwindigkeit voran- schreiten, wie es in der gesamten Geschichte des Planeten beispiellos ist. Die nächsten 25 Jahre werden Veränderungen zeigen, die so radikal und so grundlegend sind, dass die Welt sich vollständig zum Besseren wandeln wird.“In der nächsten Folge befassen wir uns näher mit Benjamin Cremes Prophezeiungen über Lord Maitreya, Seine Mission und Seinen Einfluss auf die Welt.










