Details
Herunterladen Docx
Mehr erfahren
„Wir freuen uns, dass wir Euren Planeten besuchen und Euch persönlich treffen durften. „Wir haben für die Menschen in aller Bescheidenheit ein Geschenk dabei.“ Oh, Sir! Oh, danke, danke. Wir nehmen es dankbar an. „Natürlich ist das Geschenk, das wir mitgebracht bzw. hier bei uns haben, die Freundschaft. Wenn also einer Eurer guten Bürger, der bereits Veganer ist, Freunde braucht oder einen Konflikt mit einem geliebten Menschen hat, kann er den Namen unserer Welt anrufen, und das Geschenk wird ihm zuteil, sein Konflikt wird gelöst, und er wird danach eine wunderbare Freundschaft haben.“ Oh, das ist so gut, so gut. Sir, das brauchen wir wirklich. Wir brauchen das dringend. In unserer schwierigen Welt sind die Freundschaften zwischen Familien- mitgliedern, zwischen Eltern und Kindern und sogar zwischen Verliebten, Ehemann und Ehefrau oft konfliktbeladen, und manchmal sind diese Konflikte ziemlich ernst. Deshalb sind wir so froh, dieses Geschenk von Euch zu erhalten. Vielen Dank im Namen unserer Bürger, unserer Mitbewohner hier. Und wir danken GOTT für Euer Geschenk. „O ja, wir wissen, dass solche Probleme auf die unterschiedlichen karmischen Gegebenheiten auf Eurem Planeten zurückzuführen sind. Die Menschen haben nicht immer dieselbe karmische Ausgangslage, daher müssen sie zurückkehren und die Dinge miteinander klären, um wieder Freunde zu werden. Aber in unserer Welt sind wir längst weit entfernt vom Gedankenkonstrukt Vergangenheit- Gegenwart-Zukunft-Freund-Feind … All diese Konfliktformen wurden bereits durch die spirituelle Kraft zerstört, die unserer spirituellen Ebene innewohnt und sie durchdringt. Aber in Eurer Welt – mit allem Respekt, Sir – König der Könige der Könige der Könige, kann jeder, der hier in dieser Welt lebt, denselben Segen und dieselbe Kraft erfahren, wenn er von Euch eingeweiht wurde. Genau das ist auch in unserer und in vielen anderen Welten geschehen, denn die Meisterkraft löscht all das aus, was man als schlechtes Karma bezeichnet, und hebt die Schüler auf eine andere Frequenz, in eine andere Welt, die freien Wesen angemessen ist. So werden sie nie wieder Not oder Leid erfahren. Selbst die Schüler niedrigeren Ranges sind frei von jeglicher karmischer Last.“ O ja, Sir, gewiss, Sir. Wir wünschen uns, dass alle Wesen auf diesem Planeten ebenfalls so frei sind. Mit Eurem Segen und Eurer unterstützenden Kraft in der Gnade GOTTES arbeiten wir daran, diesen Planeten zu einem besseren Ort zu machen. Dann kann diese Welt zu der Euren aufschließen. Bitte wünscht uns viel Glück! „Ja, ja, das tun wir. Das tun wir. Alles braucht hier Zeit, denn Ihr habt Zeit, Ihr habt Raum; die Unterschiede zwischen den einzelnen Wesen sind sehr groß. Ihr spürt diese Unterschiede. Ihr spürt die Ungleichbehandlung untereinander, zwischen den verschiedenen Arten. Daher konnte der Konflikt noch nicht gelöst werden, und deshalb leiden die Wesen hier so sehr. Es tut mir leid, dass Ihr so viel Arbeit habt, denn diese Welt unterscheidet sich sehr von den meisten Welten im Universum.“ Ja, das stimmt, Sir, aber es ist nicht deren Schuld, Sir. Die Bewohner dieser Welt sind bereits fast wie Gefangene und werden auf vielfältige Weise unterjocht. Und sie haben vergessen, welche Kräfte sie besitzen und wie viel Liebe ihrem Wesen innewohnt. Es ist eine bedauernswerte Situation, und wir arbeiten daran, sie so schnell wie möglich zu bereinigen, damit jeder seine Herrlichkeit und seinen ursprünglichen Zustand spiritueller Brillanz wiedererlangen kann. Und wir bemühen uns sehr. Doch die negative Kraft, die diese Welt beherrscht, – ihre Kontrollmacht, ihr fester Griff um alle Wesen hier – ist längst fest etabliert. Und wenn ein Meister hierherkommt ... Wir führen derzeit auch einen ziemlich schwierigen Kampf, um alle Seelen zu befreien und sie in ihre herrliche ursprüngliche Heimat und in den mächtigen Zustand ihres spirituellen Erbes zurückzuführen. Und Ihr (Seine Majestät König Pu) habt vorhin erwähnt, dass die Menschen, also die Wesen, die Euer Geschenk der Freundschaft annehmen und für sich nutzen wollen, Veganer sein müssen Müssen sie schon vorher vegan leben? „O ja, o ja, denn sie sind von Natur aus rein. Wenn sie ihre Reinheit wiederfinden, indem sie nach dem Grundsatz „Leben und leben lassen“ handeln, friedlich und harmonisch mit allem um sie herum umgehen, dann kann das Geschenk für sie sehr nützlich und wirksam sein. Wenn sie sich jedoch durch das befleckende Karma, Unschuldige getötet zu haben, noch mehr verstrickt haben, kann das Geschenk fast wirkungslos sein –, zunichte gemacht durch diesen schlechten Einfluss, der ihr spirituelles Wesen und ihre Freiheit stark beeinträchtigt. Dadurch können sie keine Probleme in ihrem Leben zwischen sich selbst und anderen Beteiligten bewältigen. Es fällt ihnen sehr schwer, mit den Problemen umzugehen, die auf sie zukommen. Und deshalb werden sie auf immer mehr Konflikte stoßen.“ O ja, Sir, ja, Sir. Das ist eine recht klägliche Situation. Ja, wir geben unser Bestes, Sir, um ihnen zu helfen. Wenn die Menschen auf dieser Welt also vegan leben, können sie Euer Geschenk empfangen und nutzen, sofern sie aufrichtig sind und es sich von Herzen wünschen. Und sie können es sofort nutzen, Sir, wenn sie zu ihrer ursprünglichen Reinheit zurückkehren, indem sie sich in keinerlei negative Verbindung mit Tötungskarma verstricken? „Nun ja, es tut mir leid, aber sie müssen mindestens fünf Monate vegan gelebt haben, bevor sie dieses mächtige Werkzeug der Freundschaft aus unserer Kraft, aus unserem spirituellen Vorrat an Gaben, nutzen können.“ Oh, wow! In unserer Gruppe sollten sie zwei oder drei Monate vegan gelebt haben – es hängt davon ab –, bevor sie die Einweihung erhalten können. Aus demselben Grund, vermute ich. Es ist bedauerlich, dass viele Menschen in dieser Welt sich dessen nicht bewusst sind, denn wenn wir unsere Energie auf solch grausame Weise mit anderer Energie vermischen, dann kann kein Segen, gleich welcher Art, richtig wirken. O ja, übrigens, Eure Majestät, einige meiner sogenannten Schüler GOTTES sind ebenfalls uralte Buddhas bzw. werden in diesem Leben zu Buddhas und leben auch auf diesem Planeten. Und warum seid Ihr nicht auch hier auf der Erde physisch anwesend? „Oh, es gibt verschiedene Buddhas, und es hängt von IHREN Gelübden ab – SIE werden entweder in dieser oder in einer anderen Welt residieren und ihre eigenständige Arbeit verrichten, um Wesen zu helfen, wenn SIE das möchten. Aber unsere Freundschaft hat eine spirituelle Ebene, die auf Freiheit beruht. Wir haben unsere unterschiedlichen Gelübde und nehmen, nachdem wir Erleuchtung erlangt haben, nach und nach Anhänger und gläubige Wesen in unsere Gemeinschaft auf. Folglich können wir nicht in einer anderen Welt leben. Da unsere spirituelle Leistungskraft unsere eigene Welt für unser Volk erschaffen hat, haben wir auch die Pflicht, für die Leute zu sorgen und sie weiterhin spirituell zu nähren, bis sie vollkommen sind. Unsere Gelübde erfordern also, dass wir uns um alle kümmern, die an uns glauben und sich uns anschließen. Ihr hingegen seid anders, Ihr seid unglaublich mächtig, sodass Ihr Euch vieler Dinge annehmt. Ihr kümmert Euch nicht nur um Eure eigenen Leute, sondern um alle, die in irgendeiner Weise eine Verbindung und Beziehung zu Euch haben. Auch wenn sie es gar nicht wissen, helft Ihr ihnen, sich zu befreien, erhebt und rettet sie sogar aus der Hölle. Und selbst Menschen, die Euch in irgendeiner Form angreifen, vergebt Ihr und erhebt sie, sofern sie noch zu retten sind. In manchen Fällen, wenn sie zu schwer, allzu schwer sind, entlässt der Himmel sie natürlich nicht aus ihrer Hölle. Sie müssen dann für immer dort bleiben. Das ist ein wahrlich unvorstellbares, grenzenloses und unerträgliches Leid, das jedes Mitempfinden übersteigt und jede Vorstellungskraft sprengt. O ja, Sir, ja, Sir, ich weiß das alles – weiß, dass GOTT mir so viel Macht anvertraut, eine so große Pflicht auferlegt hat, und ich all dem gerecht werden muss. Allein die Macht GOTTES, die Ultimative Macht, vermag ein bescheidenes Wesen wie mich dazu befähigen, so viel Arbeit zu leisten und so viele Konsequenzen zu ertragen. Aber ich bin dennoch bereit, Sir, ich bin willens. Ich bin bereit zu helfen, denn was ich auch erleiden mag, ist nichts im Vergleich zu dieser ewigen Hölle, die Ihr gerade erwähnt habt, der niemand jemals entkommen kann. Mein Herz schmerzt jedes Mal, wenn ich daran denke, wenn ich an die denke, die ein so schmerzhaftes, qualvolles Leben in der Hölle ertragen müssen; dann arbeite ich, wenn ich kann, noch härter, die ganze Zeit, weil ich deren Leid nicht ertragen kann. Ich danke Euch jedenfalls, Sir, dass Ihr uns all diese Informationen gegeben und uns aufgeklärt habt. Hoffentlich hört die Bevölkerung der Welt auf Euch, versteht es und handelt entsprechend. Photo Caption: „Frei im Herzen und bereit aufzublühen, in Freude und Liebe zu GOTT“











