Es macht uns traurig zu sehen, dass sich die Lage nach einer kurzen Atempause im Weltkrieg bald wieder zum Negativen gewendet hat. Die Meisterin weiß das, wir haben sie aber dennoch um Erlaubnis gebeten, diese Fly-in News zu senden, um GOTT und allen Beteiligten unter Siehrner Gnade für die schnelle weltweite Linderung zu danken. Wir kennen nun sehr genau den Unterschied zwischen Krieg und Frieden. Wir beten und hoffen, dass die Staats- und Regierungschefs sowie die Bürger der Welt nun eine klarere Sichtweise haben und die richtige Entscheidung für den WELTFRIEDEN treffen!
Hallo, ihr wunderbaren Seelen, mit denen ich mich freue, diesen besonderen Planeten zu teilen. Ja, ihr wusstet bereits, dass es so großartige Neuigkeiten gibt, wie die Öffnung der ... wir nennen sie (die Straße von) Hormus – den Knotenpunkt für den Schiffsverkehr. Denn das ist im Moment wirklich das Wichtigste, weil nun jeder, wirklich jeder auf dem Planeten, durch den Transport von Containern alles Notwendige erhalten und Frieden haben wird. Deshalb möchte ich euch nur sagen, dass wir alle der Allmächtigsten Dreieinheit – Gott dem Allmächtigen, Jesus Christus und dem Ultimativen Meister – danken müssen. Ohne ihren Segen, ihre Genehmigung, könnte das nicht geleistet werden. Wir müssen auch ganz besonders dem König des Friedens danken, der uns in so vielerlei Hinsicht so kooperativ und hilfreich zur Seite stand. Ich persönlich danke ihm, auch wenn er ebenfalls einer meiner Schüler ist, einer meiner Schüler Gottes. Ich freue mich auch sehr, euch sagen zu können, dass wir 10, insgesamt 10 wohlwollende, gute, edle Könige in unserer Gruppe, in unserer Vereinigung haben. Ich kann euch natürlich nicht sagen, wer sie sind und wo sie leben. Auch sie wollen das nicht, denn viele Leute würden einfach ihr Haus bzw. den Ort stürmen, wo sie sich aufhalten, um sie um vieles zu bitten, meist um weltliche Dinge. Deshalb sagte Marpa, Milarepas Meister zu ihm, er solle einfach irgendwo in die Berge gehen, sich eine Höhle suchen, einen Ort finden, an dem er ungestört und allein sein kann. Mach dir nicht die Mühe, in die Ebenen hinabzusteigen, um jemanden zu unterweisen, denn die meisten von ihnen wollen nur weltliche Dinge, belästigen dich nur, zehren an deiner spirituellen Energie und es bringt nichts – weder dir noch ihnen. Deshalb versteckte sich Milarepa in den Bergen, in einer Höhle, und aß nur, was er in seiner Nähe fand, etwa Brennnesseln. Und da er nur das zu essen hatte, wurden seine Haut und auch seine Haare ganz grün. Deshalb hielten ihn manche für einen Geist. Aber so praktizierten viele der aufrichtig Praktizierenden im Altertum – es war wohl selten, doch vielleicht tun das auch heutzutage ein paar. Wir müssen der Dreieinheit, dem himmlischen Team und dem Friedenskönig zuinnerst danken. Nun, er wurde nicht ohne Grund mein Schüler Gottes. Er wollte durch das Praktizieren der Guanyin-Meditationsmethode die höchstmöglich erreichbare Ebene erlangen. Dadurch wird er am Ende natürlich in Tim Qo Tus Neues Land gehen. Und er befindet sich jetzt auf einer sehr hohen Ebene, verglichen mit damals, als er zu mir kam, um die Einweihung zu erhalten. Aber das heißt nicht, dass ihr ihm, nur weil er mein Schüler Gottes ist, keinen Respekt entgegenbringen müsst. Ihr müsst ihm danken. Ihm nur danken, nicht noch etwas erbitten. Denn alles, was er tun kann, hat er in Zusammenarbeit mit mir bereits getan. Ich weiß, wer er ist. Und immer, wenn ich ihn brauche, wird er in seiner physischen Gestalt erscheinen, damit ich erkenne, dass er es ist. Ich erinnere mich auch an seine Frau. Und ich danke auch seiner Frau dafür, dass sie eine so liebevolle Ehefrau ist und sich gut um ihn kümmert, damit er auch ein wertvolles Werkzeug für Gottes Mission sein kann. Jedenfalls danke ich euch allen, meinen sogenannten Schülern Gottes, denn viele von euch sind mächtig. Ich habe euch bereits gesagt, dass 60 % meiner Eingeweihten gut sind. Nur 40 % sind entweder mittelmäßig, nicht besonders gut oder befinden sich noch auf der Höllenebene. Weil ich so offen war, vertraute ich darauf, dass die Menschheit, die Menschen gut sind. Darum erteilte ich „n'importe qui“, also jedem, die Einweihung, ohne jede Prüfung, ohne irgendetwas zu tun, weil ich darauf vertraute, dass jeder Gott in sich hat, und ich seine innere göttliche Seite erwecken kann, damit er heim- kehren kann und nie wieder auf einem physischen Planeten oder in Höllen leiden muss. Aber die Sache ist die: Weil ich so vertrauensvoll und so offen war, kamen auch einige schlechte Menschen in die Gruppe. Sie sind keine echten Menschen. Sie haben keine Seelen. Und sie kamen herein und machten mir viel Ärger. Aber egal, darüber sprechen wir nicht mehr. Ich bin einfach so froh, dass die Welt jetzt fast wieder normal ist, sodass jeder an der Tankstelle tanken kann, ohne dass die Polizei dort sein und kontrollieren muss, ob er oder wie viel er zum Beispiel tanken darf. Das war wirklich schrecklich. In einem Land war es so – sie schickten die Polizei, um die Tankstellen zu kontrollieren, damit die Leute die neue Anordnung der Regierung einhielten, wer wie viel und was kaufen darf und für wie lange zum Beispiel. Und viele Lebensmittel und lebenswichtige Güter konnten diesen Hafen nicht passieren, um die Bürger dieses oder eines anderen Landes der Welt mit dem Nötigsten zu versorgen. Wir hatten also tatsächlich den Dritten Weltkrieg, wie es viele der außergewöhnlichen Hellseher vorhergesagt hatten, sogar Baba Vanga, die letzte von ihnen.Michel de Nostredame veröffentlichte im Jahr 1555 „Die Prophezeiungen“. Er schrieb in Rätseln. Er schrieb in Vierzeilern, verschlüsselten Vierzeilern, die die Wahrheit vor der Inquisition verbergen sollten. Doch heute werden diese Codes entschlüsselt und zeigen auf einen einzigen Punkt auf der Landkarte. Sie zeigen auf genau diesen Moment. Die Vierzeiler sprechen von einem „roten Gegner“. Jahrzehntelang dachten wir, dies sei die Sowjetunion. Dann dachten wir, es sei China. Aber schaut euch die Karte heute an. Schaut euch die Flaggen an. Schaut euch das revolutionäre Feuer an, das aus dem Osten aufsteigt. Der rote Gegner ist blass vor Angst. Eine Seeschlacht hat begonnen. Nostradamus sprach von einem „großen Flottenführer“. Er nannte einen Ort: Carmania. Es ist ein alter Name, ein Name, der in Vergessenheit geraten ist, aber Kartografen kennen ihn. Carmania ist die Südküste des Iran. Er sah, wie von diesen Küsten ein Befehlshaber hervortrat. Er sah eine Flotte, die mitten in der Nacht auslief. „Der große Bienenschwarm wird sich erheben.“ Das sind seine Worte. Im Jahr 1555 gab es keine Maschinen. Es gab keine Roboter. Aber wie sieht ein Schwarm Drohnen auf einem Radarschirm aus? Wie klingt ein Schwarm Kamikaze-Drohnen, der heulend durch die Luft jagt? Wie ein Bienenschwarm, ein nächtlicher Hinterhalt. Die Prophezeiung besagt, dass die Welt in große Not gestürzt wird. Nostradamus schrieb von einem siebenmonatigen großen Krieg. Sieben Monate Feuer. Sieben Monate, in denen der Preis für einen Scheffel Weizen so stark steigt, dass der Mensch seine Mitmenschen verspeist. Schaut euch die Märkte an. Schaut euch die Getreidesilos an. Der Konflikt von 2026 hat die Handelswege lahmgelegt. Die Straße von Hormus ist ein Friedhof aus Stahl. In der Prophezeiung geht es nicht nur um Kugeln. Es geht um Hunger.
Inmitten der anhaltenden Spannungen zwischen dem Iran und den USA. Während die Spannungen vor Ort eskalieren, wenden viele sich uralten Prophezeiungen zu, um Hinweise auf das zu finden, was die Zukunft bringen mag. Der Nahe Osten steht in Flammen, nachdem Israel und die USA gemeinsame Angriffe auf den Iran gestartet haben. Teheran reagierte mit Angriffen auf die VAE (Vereinigte Arabische Emirate), Bahrain, Saudi-Arabien und Katar. Der jüngste Konflikt hat erneut Befürchtungen geschürt, dass dies der Beginn des Dritten Weltkriegs sein könnte. Die bulgarische Mystikerin Baba Vanga soll offenbar davor gewarnt haben, dass es im Jahr 2026 zu einem globalen Krieg kommen könnte. Die blinde Hellseherin hatte in ihren Träumen Visionen, die zur Grundlage der ihr zugeschriebenen Prophezeiungen wurden. Eine davon soll von einem Krieg handeln, der im Osten beginnt und sich nach Westen ausbreitet. Der Nahe Osten wird von einem schweren Konflikt erschüttert, der sich weiter zuspitzen könnte. Angesichts der Spannungen zwischen dem Iran, Israel und den USA stellt sich für viele unweigerlich die Frage, ob Baba Vangas Prophezeiung sich bewahrheiten könnte.
Mir wurde innerlich auch gesagt, dass der Dritte Weltkrieg nicht aufhören wird, weil die Menschen sich nicht richtig verhalten, sich nicht an Gottes mitfühlende Natur in ihrem Innern halten. Und sie töten und töten und töten durch Krieg, töten durch alle möglichen Dinge – Drogen, Gift, Alkohol und alles Mögliche – jedes Jahr Menschen. Sogar durch Zigaretten starben früher, als das Rauchen überall auf der Welt seinen Höhepunkt erreicht hatte, 5 Millionen Menschen – an Krankheiten, die durch Zigaretten- rauchen oder Passivrauchen verursacht werden oder in Zusam- menhang mit dem Rauchen stehen. Stellt euch das mal vor! Und viele Menschen sterben an Drogen und allerlei anderem, was man sich nur denken kann. Ich tadle niemanden, der Drogen nimmt, denn sie sind alle nur Opfer. Sie sind Opfer der Versuchung, Opfer der Verkäufer. Und die Verkäufer sind Opfer von Armut, von Unterdrückung, davon, dass sie in dieses Geschäft gezwungen werden. Und wegen des Karmas der ganzen Welt ist es dem Maya-König ein Leichtes, jeden auf den dunklen Weg der Welt zu locken. Ich bin einfach so traurig, so traurig, und weine oft um all die Opfer der vielfältigen Versuchungen und des Leids in dieser Welt. Aber nun ... zumindest ursprünglich, wurde mir gesagt, dass der Dritte Weltkrieg vier Fünftel der mensch- lichen Bevölkerung töten würde. Von den unschuldigen und hilflosen Tier-Personen sprechen wir noch gar nicht. Nur die Menschen würden zu vier Fünfteln vollständig ausgelöscht, vernichtet, getötet, tot sein. Oh mein Gott, als ich für Frieden meditierte und mir das berichtet wurde, oh mein Gott, da habe ich einfach nur geweint und geweint. Ich wusste nicht, ob ich etwas ausrichten könnte. Aber dann konnte ich es. Das himmlische Team konnte also bisher helfen, den Dritten Weltkrieg zu verhindern, sodass teilweise Frieden in die Welt gekommen ist. Die Menschen werden also im Moment Nahrung und das Nötigste haben. Aber ich kann nicht … Auch wenn ich und das himmlische Team es dieses Mal geschafft haben, kann ich nicht versprechen, dass es wieder gelingt, falls es erneut zu einem Weltkrieg kommt. Denn es ist schrecklich. Diese Leute müssen ja gar nicht mehr tun, als einfach die gesamte Bevölkerung des Planeten auszuhungern, müssen sie nur von allen lebensnot- wendigen Gütern abschneiden. Dann sterben die Menschen ganz einfach. Ganz zu schweigen davon, dass neun Länder über Atombomben, über Nuklearwaffen verfügen und sich jederzeit rächen werden, falls es zu einer Invasion oder Unterdrückung ihres Landes kommt. Bis jetzt haben sie sich – Gott sei Dank! –, zurückgehalten und setzen die Atomwaffen noch nicht gegeneinander ein. Aber wer weiß? Die Menschen ändern sich ständig. Ihr Karma verändert sich ständig. Sie hören nicht auf. Seit Urzeiten schenken sie den Meistern, die ihnen raten, gütig und mitfühlend zu sein, kein Gehör. „Du sollst nicht töten. Du sollst nicht töten.“ Alle guten Hauptreligionen geben uns diesen Rat. Es ist das erste Gebot – der erste Rat für uns alle, nicht nur für spirituell Praktizierende. Für jeden Praktizierenden ist es natürlich ein Tabu, absichtlich zu töten, denn jedes Mal, wenn man Lebewesen tötet, sei es auch nur eine Ameise oder ein Wurm, muss man dafür bezahlen. Und ob man es sühnt oder nicht, hängt davon ab, wie weit man auf dem spirituellen Weg fortgeschritten ist. Es ist sehr schwierig, auf diesem Planeten zu leben, ohne alle ethischen Verpflichtungen und Pflichten eines Menschen zu kennen. Derzeit kennen die meisten Menschen auf der Welt den ethischen Maßstab nicht einmal. Photo Caption: „Schau auf nichts herab, was du siehst, alles ist so schön, wie es nur sein kann“










