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Mehrteiligen Serie mit wahren Geschichten, Teil 1 – Verloren auf See und wiedergefunden in der Sicherheit des Göttlichen

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Dann, in der nächsten Nacht, erschien eine heilige Gestalt, genau wie die aus der Nacht zuvor. Sie stand über meinem Kopf und sprach zu mir auf Aulacese (Vietnamesisch): „Keine Sorge, morgen wird ein internationales Schiff euch retten.“

Viele alte spirituelle Schriften enthalten Berichte über wundersame Ereignisse, an denen wahre erleuchtete Meister beteiligt waren. Zum Beispiel heißt es in der Bibel, dass Jesus Christus (Vegetarier) Blinde heilte, auf dem Wasser ging, Tausende mit nur fünf Broten speiste und sogar einen Mann vom Tod auferweckte. In buddhistischen Schriften findet man auch viele Geschichten über die spirituellen Kräfte und Fähigkeiten von Buddha Shakyamuni (Veganer), wie zum Beispiel Manifestationskörper, Hellsehen, Telepathie, Teleportation, die Fähigkeit, die Vergangenheit und Zukunft zu sehen, und die Meisterung über der Naturelemente. Gemäß dem heiligen Koran hat der Prophet Mohammed (Vegetarier) Friede sei mit ihm, sein Volk vor Unheil geschützt, den Durstigen Wasser gegeben, und eine Übernacht-Fernreise vollbracht, die mit den damaligen Mitteln unmöglich war.

Diese erstaunlichen Berichte offenbaren in gewissem Maße die unvorstellbar hohe Errungenschaft der erleuchteten Meister, die die Grenzen von Zeit und Raum im physischen Bereich vollständig überwunden hatten. Sie zeigen auch, dass die Schüler und Gläubigen die einem wahren Meister folgen, vor verschiedenen Unglücken geschützt wurden. Diese persönlichen Begegnungen stärkten ihren Glauben an die allmächtige Kraft Gottes, die sich durch die Meister manifestierte, und veränderten ihr Leben für immer. So konnten die Schüler nicht umhin, ihre kostbaren Zeugnisse aufzuschreiben und mit anderen zu teilen, damit mehr Menschen die wahre Identität des Meisters erkennen und sich beeilen würden, mit ihnen spirituell zu praktizieren.

Mit dem gleichen Geist möchten die heutigen Eingeweihten einige der unglaublichen Erfahrungen teilen, die sie durch die spirituelle Praxis mit der wahrhaft erleuchteten Höchsten Meisterin, unserer geliebten Höchste Meisterin Ching Hai (Veganerin), gemacht haben. Diese wundervollen wahren Geschichten dienen als unbestreitbare göttliche Zeichen oder Bestätigungen der Identität der Höchsten Meisterin Ching Hai.

In der heutigen Sendung berichten wir von einer erstaunlichen Reise über das Meer, die Frau Nguyện und ihre Familie gemacht haben.

Vom 30. April 1975 bis Anfang der 90er Jahre veranlasste die politische Lage in Âu Lạc, auch bekannt als Vietnam, Hunderttausende von Aulacesen (Vietnamesen) dazu, ihr Leben zu riskieren und das Südchinesische Meer überquerten, um in anderen Ländern Zuflucht zu suchen. Sie trotzten dem Meer in kleinen, überfüllten Booten, was ihnen den Spitznamen „Boat People“ einbrachte.

Oftmals litten die Bootsflüchtlinge unter extremer körperlicher, geistiger und emotionaler Erschöpfung aufgrund der gefährlichen Reise in die Freiheit. Viele Boote, die auf See trieben, waren schlechtem Wetter, Krankheiten und Hunger ausgesetzt und wurden von Piraten überfallen und die Überlebenden traumatisiert. Es wird geschätzt, dass zwischen 250.000 und 400.000 Aulacesen (Vietnamesen) ums Leben kamen.

Die Überlebenden der langen, beschwerlichen Reisen fanden ihren Weg in Flüchtlingslager in ost- und südostasiatischen Ländern, bevor sie in Länder zogen, in denen sie Familie hatten oder wo jemand bereit war, sie aufzunehmen. Mehr als 620.000 ließen sich schließlich in Ländern wie Hongkong, den Philippinen, Japan, Malaysia, Singapur, Indonesien, Taiwan (Formosa), Australien, Kanada, Frankreich und in den USA nieder.

Eine weitere SAG (Surface Action Group) im Südchinesischen Meer. Ein vietnamesisches Flüchtlingsboot wurde gesichtet. Die USS Blue Ridge war etwa 50 Meilen entfernt.

Wir haben den Kurs umgekehrt und uns der Position genähert. Wie Sie sehen können, ist sich das Flüchtlingsboot jetzt direkt vor dem Backbordbug. Wir werden unser Versorgungsboot mit Entermannschaft zu Wasser lassen, an Bord gehen und schauen, was Lebensmittel, Kleidung medizinische Versorgung und Seetüchtigkeit des Bootes angeht.

Die Entermannschaft fanden 54 Menschen, die auf einem Boot von weniger als 12 Meter Länge zusammengepfercht waren. Das Boot wurde von Commander Williams, Einsatzleiter der Blue Ridge und Kommandant der Entermannschaft, als seeuntüchtig eingestuft. Die Lenzpumpe funktionierte nicht mehr und sie schöpften Wasser heraus. Der Motor lief nicht, und der Kompass war seit Tagen kaputt. Die Menschen wurden gerettet, und das Boot wurde versenkt. Sie waren 10 Tage lang auf See, auf der Suche nach Freiheit.

Frau Nguyện, die heute mit ihrer Familie in den USA lebt, ist eine der glücklichen Überlebenden, und ihre Überlebensgeschichte grenzt an ein Wunder. Sie erzählte Mitgliedern des Supreme Master Television-Teams von dieser außergewöhnlichen Erfahrung, die ihr Leben und ihren Glauben tief geprägt hat. Obwohl es mehr als vier Jahrzehnte her ist, ist es ihr noch immer lebhaft in Erinnerung.

Ms. Nguyện: Ich begann meine Überquerung der Grenze im Jahr 1980. Wir wollten uns direkt vor der Mündung des Tân Xuân in Phan Rang, einer Provinz in Zentral-Âu Lạc (Vietnam) treffen. Dort war eine Polizeistation, die sehr streng bewacht wurde, sodass wir vorsichtig sein mussten. Meine Familie und ich sowie eine weitere Person ruderten in einem Korbboot aufs Meer . Als wir aufs Meer gerudert waren, fanden wir das Boot nicht, das uns abholen sollte, somit mussten wir wieder zurück nach Hause rudern und schlafen. Dann, gegen 1 Uhr Nachts, rief uns jemand: „Wacht auf, wacht auf! Das Boot wartet draußen auf dem Meer.“ Ich weckte hastig meine Kinder: „Aufwachen, aufwachen, steht auf.“ Die Kinder schliefen tief und fest und wollten nicht gehen.

Wir machten uns dann mit nur zehn Litern Wasser und zwei Kilogramm Reis auf den Weg. Sie kochten zwei Tage, dann gab es keinen Reis und kein Wasser mehr, nichts mehr zu essen. Die Kleinen fingen an zu weinen, weil sie Hunger hatten. Wir waren wirklich untröstlich und wussten nicht, was wir tun sollten.

Die Lage war verzweifelt, ohne Essen, ohne Wasser und ohne jemanden, an den wir uns wenden konnten. Was tat Frau Nguyện in dieser schlimmen Situation?

Ms. Nguyện: Am dritten Tag wurden wir noch verzweifelter, es gab keinen anderen Ausweg mehr. Ich ging zum Bug des Bootes, setzte mich dort hin, faltete die Hände und schloss die Augen. Ich sagte: „Wenn es wirklich einen Himmel, Buddha, Gott, Buddha Shakyamuni oder Avalokitesvara Bodhisattva gibt, und ihr heilig seid, dann helft uns jetzt bitte und zeigt uns den Weg.“ Ich betete, bis ich erschöpft war und mein Körper nicht mehr konnte. Dann legte ich mich hin und verlor das Bewusstsein. Als ich bewusstlos war, erschien jemand direkt über meinem Kopf und sagte: „Fahrt einfach immer weiter in Richtung Sonne, und morgen wird jemand kommen, um euch zu retten.“ Ich sagte zu meinem Bruder: „Oh, ein Heiliger Geist ist erschienen und er hat gesagt, wir sollen in Richtung Sonne fahren, dann wird uns jemand retten.“ Mein Bruder übernahm das Ruder und steuerte direkt auf die Sonne zu.

Am nächsten Morgen, gegen Mittag, sahen wir ein Fischerboot. Wir sagten: „Oh, lass uns dort hinfahren und um etwas zu trinken, etwas Reis und Wasser bitten.“ Die Fischer auf diesem Boot waren sehr freundlich; sie gaben uns Essen, Wasser und sogar Reis.

Das Gebet von Frau Nguyện wurde schnell erhört, und die Passagiere auf ihrem Boot wurden mit Essen und Wasser versorgt. Aber sie waren immer noch mitten auf dem Meer und wussten nicht, wohin sie treiben würden. Wie sollten sie ihren Weg finden?

Ms. Nguyện: In dieser Nacht betete ich weiter und sagte: „Ich bete zum Himmel und zu den Buddhas: Wenn ihr heilig seid, rettet mich bitte vollständig, den ganzen Weg zur Küste, in Sicherheit.“ Dann, in der nächsten Nacht, erschien eine heilige Gestalt, genau wie die aus der Nacht zuvor. Sie stand über meinem Kopf und sprach zu mir auf Aulacese (Vietnamesisch): „Keine Sorge, morgen wird ein internationales Schiff euch retten.“ Ich war überglücklich, wachte auf sagte zu meinem Bruder: „Mach dir keine Sorgen und steuere das Boot weiter. Der Heilige hat gesagt, dass wir morgen von einem internationalen Schiff gerettet werden.“

Mein Bruder steuerte das Boot eine weitere Nacht lang, und am nächsten Morgen ging die Sonne auf. Dann sahen wir einen Hubschrauber, der manchmal hoch manchmal tief über uns kreiste. Als er tief kam, sagte ich zu meinem Bruder: „Halte das Boot an“, und er tat es. Als er tief kam, signalisierten wir mit unseren Händen so, winkten und winkten und riefen um Hilfe. Dann blieben wir dort und warteten. Dann näherte sich aus der Ferne ein Schiff der US-Marine unserem Boot. Sie brachten alle 19 von uns auf das große amerikanische Schiff.

Wie wunderbar, dass Frau Nguyệns Gebet wieder einmal erhört wurde! Sie gingen an Bord eines amerikanischen Marineschiffs und setzten ihre Reise auf viel sicherere Weise fort. Und was geschah dann?

Ms. Nguyện: Sie brachten uns zur US-Marinebasis auf den Philippinen. Wir blieben eine Woche lang auf dem Schiff, dann besuchte uns eine aulacesische Frau. Sie stellte sich als die Frau eines Obersts der US-Marine vor. Sie sagte, ihr Mann habe ihr erzählt, wir hätten großes Glück gehabt, denn nachdem wir gegen 14 Uhr gerettet wurden, kam es um 16 Uhr zu einem schweren Sturm auf See. Sie erzählte weiter, ihr Mann sei seit vier Monaten auf See im Einsatz und habe außer unserem Boot noch niemanden gerettet.

Dank des mysteriösen Wesens, das rechtzeitig erschien, um Frau Nguyện und ihrem Begleiter zu helfen, gelang es ihnen, die Reise zu überleben und sich in den USA niederzulassen. Sie erzählte auch von einem Gelübde, das sie beim Beten abgelegt hatte, und von ihrem Wunsch, ihren Retter zu finden.

Ms. Nguyện: Als wir damals noch im Flüchtlingslager waren und der Heilige uns rettete, sagte ich: „Wenn ich diese Flucht mit dem Boot überlebe, werde ich mich drei Monate lang vegetarisch ernähren.“ Später, als ich in Amerika lebte, dachte ich immer an den Buddha, der mich gerettet hatte. Ich trug ihn immer in meinem Herzen. Dann wollte ich eine Statue von Guanyin Bodhisattva kaufen, um sie zu verehren. Ich ging hinaus und sah mich um. Es war nicht dasselbe. Dann sah ich mir das Bild von Jesus Christus an, aber das sah auch nicht wie sie aus.

Viele glauben, dass eine vegane Kost ein wichtiger Teil des Betens ist. Es ist eine Form der Reinigung von Körper und Geist und ein Zeichen für das Universum, dass man bereit ist, das Leben anderer zu verschonen, damit das eigene Leben verschont bleibt.

Einige Jahre später fand Frau Nguyện zufällig den Retter, der ihr Gebet erhört und ihr und ihrer Familie eine Chance zum Leben gegeben hatte.

1990 brachte mir mein Bruder eine kleine Kassette wie diese. Mein Bruder sagte: „Höre dir das an. Auf der Kassette ist ein wirklich guter Vortrag.“ Ich hörte sie mir an. Ich hörte den Vortrag der Höchste Meisterin Ching Hai mit dem Titel „Warum müssen wir vegan leben?“.

Ms. Nguyện: Nachdem ich zugehört hatte, hatte ich eine Erleuchtung, fühlte mich sowohl glücklich als auch traurig. Ich rief meinen Bruder an und fragte: „Was muss ich tun, um eingeweiht zu werden?“ Mein Bruder sagte: „Oh, wenn du eingeweiht werden willst, musst du dich drei Monate lang vegan ernähren.“ In diesem Moment fing ich an, vegan zu leben und wartete auf den Tag der Einweihung. Dann, im Jahr 1991, erhielt ich die Einweihung und seitdem praktiziere ich die Guanyin-Methode.

Eines Tages war ich bei einer Gruppenmeditation wo Fotos von der Höchsten Meisterin Ching Hai ausgestellt waren. Ich sah mir ein Foto an und sagte: „Oh, stimmt! Es ist wahr! Es war wirklich die Höchste Meisterin Ching Hai, die mich gerettet hat, als ich die Grenze überquerte!“ Es war wirklich sie. Ich war so glücklich.

Ich danke der Höchsten Meisterin Ching Hai von ganzem Herzen. Ich liebe Dich, ich liebe Dich wirklich. Als ich in der Dunkelheit war, hast Du meine Seele gerettet. Als ich traurig war, hast Du mich jede Sekunde, jede Minute getröstet. Als ich stolperte, hast Du mich aufgerichtet und Dich immer um mich gekümmert. Ich bin zutiefst dankbar für Deine unermessliche Gnade. Ich liebe Dich!

Es stellte sich heraus, dass es unsere Höchste Meisterin Ching Hai war, die sich mitten im Meer manifestierte und Frau Nguyện und ihre Familie in Sicherheit brachte. In Teil 2 berichten wir weitere wahre Geschichten von Flüchtlingen aus Au Lac (Vietnam) und den unermüdlichen Bemühungen der Meisterin, ihnen zu helfen.
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