Ms. Tuyết: Mein Name ist Phạm Kim Tuyết. Ich lebe im Weiler Đại An, Gemeinde Thới An Hội, Bezirk Kế Sách.Đoàn Như Phú: Frau Tuyết, wann haben Sie zum ersten Mal entdeckt, dass Sie sich auf dem Wasser treiben lassen können?Ms. Tuyết: Das ist jetzt etwa acht oder neun Jahre her. Denn damals habe ich um den 10. Oktober 2009 herum aufgehört, Reis zu essen. Dann hörte ich eines Tages eine Stimme, die mir ins Ohr flüsterte: „Geh zum Fluss hinunter, du wirst auf dem Wasser treiben.“ Zuerst habe ich es nicht geglaubt. Aber später sah ich im Fernsehen, dass ein Vater und sein Sohn sich dahintreiben lassen konnten. Da sagte ich mir: „Na gut, ich versuch‘s mal.“ […]Đoàn Như Phú: Oh mein Gott, Leute, es ist kaum zu glauben! Sie kann tatsächlich in voller Lotussitzhaltung auf dem Wasser liegen, völlig entspannt, und sich von der Strömung dahintreiben lassen. Sie sagt, sie könne von morgens bis nachmittags so bleiben, aber ihre Sorge ist, dass die Strömung sie womöglich an Stellen mit steilen Ufern oder Hindernissen treibt. Und wenn plötzlich ein Boot vorbeikommt, könnte das sehr gefährlich sein. Denn wenn jemand in Meditation liegt, könnte er versehentlich einschlafen. Versteht ihr? Ich liege auf dem Wasser und meditiere. Ich sehe so etwas zum ersten Mal. Das erste Mal, oder? Seht ihr, sie liegt da, meditiert, völlig entspannt und lässt sich von der Strömung treiben. Applaus für sie, Kinder! Das ist unglaublich. Und sie kann dabei sogar lächeln. Leute, sie treibt jetzt schon seit über fünf Minuten so dahin. Und sie sagt, sie kann das jederzeit so lange machen, wie sie will. […]Ms. Tuyết: Als ich das erste Mal in den Fluss stieg, sagte meine Tochter: „Mama, denk dir ein paar Zeilen für ein Gedicht aus.“ Da stieg ich aus dem Fluss und meinte: „Was weiß ich schon über das Verfassen von Gedichten?“ Aber dann dachte ich einen Moment nach und sagte: „Wenn ich auf dem Wasser liege, fühle ich mich so frei und unbeschwert. Obst und Gemüse ist alles, wovon ich derzeit lebe.“ Und damit meine ich: Ich esse wirklich nur Gemüse. […]
Selbst wenn ihr nur Gemüse esst, überlebt ihr und seht gut aus, seid gesund. Es fehlt euch an nichts. Selbst gewöhnliche Kartoffeln oder Tomaten oder kleine Bohnen geben euch reichlich Nährstoffe und Energie, um zu leben und gut zu leben.Wir, das Nachrichtenteam und ich, sammeln jeden Tag, was wir können, was mir in meiner spärlichen Freizeit möglich ist. Denn ich habe viel zu tun. Ich muss alle Sendungen von Supreme Master Television selbst überprüfen und bearbeiten. Und ich fotografiere, bearbeite die Fotos und wähle sie aus. Und ich mache auch viel anderes, meine sogenannten Hausaufgaben, Hausarbeit, und koche für mich selbst. Und wasche, was ich kann. Selbst das Aufhängen und Wegräumen meiner Kleidung kostet Zeit. Da es hier keine automatische Waschmaschine gibt, braucht alles Zeit. Ich bin froh, dass ich nur sehr wenig Platz habe, wo ich aufräumen muss. Und meine Kleidung ist bescheiden, sehr einfach zu waschen. Aber trotzdem braucht alles Zeit.Ich wünschte, ich könnte mehr für die Welt tun. Aber dafür muss ich auch viel meditieren, so viele Stunden, wie ich kann. Und ich muss auch Anweisungen von innen erhalten und ausführen. Nicht nur Anweisungen von Göttern und der Dreieinheit, sondern auch Berichte von verschiedenen Königen, verschiedenen Abteilungen im Himmel. Und ich muss meine Energie darauf verwenden, die Menschen zu segnen. An erster Stelle stehen meine Schüler, denn sie sind noch nicht ganz mündig. Was sie in ihren inneren Visionen sehen, ist noch nicht viel. Sie müssen weiterwachsen. Aber ich bin stolz auf sie, denn die meisten von ihnen entwickeln sich sehr gut und sind sehr aufrichtig. Gerade heutzutage praktizieren sie noch dringlicher und fleißiger, sodass sie sich sehr gut entwickeln.Photo Caption: Lebe durch die Liebe Gottes bescheiden in einem Winkel deines Gartens und hilf, wo es dir möglich istBeendet diesen verdeckten Krieg, dann enden alle Kriege und echter, dauerhafter Weltfrieden tritt ein, Teil 2 von 9
2026-02-10
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Jetzt haben wir täglich Katastrophen. Jeden Tag, wenn ihr einen beliebigen Sender, Fernseh- oder auch Internetsender einschaltet, seht ihr Katastrophen – beispiellose Katastrophen, überall. Menschen sterben, Ländereien werden zerstört, Ackerland oder Ernten werden vernichtet. Die Menschen werden immer verzweifelter. Immer mehr Menschen wissen gar nicht mehr, wie es ist, „sich satt zu essen“. Sie essen heute, wissen aber nicht, ob sie morgen wieder etwas zu essen haben. Sie essen morgens. Sie wissen nicht, ob sie abends etwas bekommen. Das ist so, weil wir die Substanz des Überlebens zerstören. Die Substanz der LIEBE, die die Grundlage allen Lebens im Universum ist. Das heißt: Alle so zu behandeln, wie wir selbst behandelt werden möchten.Die Menschen schlafen immer noch in sehr dünnen Zelten, wenn es stürmt, schneit, heftig regnet und auf der Straße und überall Schnee liegt. Sie sind obdachlos. Sie wurden nicht obdachlos geboren. Sie waren vorher nicht obdachlos. Vielleicht wurden sie obdachlos, weil sie ihren Arbeitsplatz verloren haben, hohe Steuern zahlen mussten oder eine schwere Krankheit hatten, deren Behandlung sie sich nicht leisten konnten, aber in Anspruch nehmen mussten, um zu überleben. Und jetzt haben sie nichts mehr. Daher müssen sie auf der Straße leben, ohne Essen, ohne Haus, ohne Wasser, ohne Toilette. Sie müssen ihre Würde unterdrücken und um Essen betteln oder Müll aus schmutzigen Tonnen essen! Sie müssen sich, wenn das überhaupt möglich ist, in so einem kleinen Zelt zusammenkauern.Während wir Billionen USD ausgeben, um andere zu töten. Sie sind die anderen, die genau wie wir aussehen, mit einer Nase in der Mitte, dem Mund darunter und einem Auge auf jeder Seite. Und wir geben immer mehr Geld für immer „unfassbarere“ Waffen aus, die man sich vor ein paar hundert Jahren oder sogar vor zehn Jahren noch nicht einmal vorstellen konnte, nur um akkurater zu töten, nur um präziser zu töten, und nur um überall mehr Schaden und Zerstörung anzurichten, sodass andere Menschen, auch wenn sie nicht von Kugeln getroffen werden, dennoch an Hunger und Kälte sterben, weil es keinen Strom, kein Wasser und keine Lebensmittel mehr gibt und ihre Ernte zerstört ist. Ich weiß nicht mehr, wer wir sind. Passt das Wort „Mensch“ noch zu uns?Wir sind heute schlimmer als Tiere. Die Tier(-Personen) tun uns nichts Böses. Sie helfen uns nur, sie lieben uns. Wenn ihr glaubt, dass Kühe sich von Hunden unterscheiden, dann denkt noch einmal darüber nach. Wenn ihr euch einige der Videos anseht, die das Nachrichtenteam und ich für euch zusammengestellt haben, versteht ihr es. Es gibt keinen Unterschied zwischen Kuh-, Ziege-, Schaf-, anderen Tier-Personen und eurem Hund, eurer Katze oder euren Vögeln. Wenn euch eine Kuh-Person lange nicht gesehen hat und ihr zurückkommt, rammt sie euch den Kopf gegen den Körper, um euch zu begrüßen. Manchmal würde sie sich auch einer Gefahr durch andere Tiere, sogar einer Giftschlange aussetzen, um euch zu beschützen – es gibt so viele solcher wahren Geschichten.Selbst Huhn-Personen, deren kleinen Körper ihr ohne zu zögern verschlingen und an deren Leid, Blut und Fleisch ihr euch laben würdet, lieben euch unendlich. Sie sind intelligent. Ihre DNA ist fast wie die DNA eines Menschen. Ich habe einmal mit ein paar meiner Helfer einen Witz gemacht. Weil sie sagten, dass eine Huhn(-Person) fast die gleiche DNA wie ein Mensch hat, antwortete ich: „Oh, ich kenne einen Mann, der fast die gleiche DNA wie eine Huhn(-Person) hat.“ Aber es ist kein lustiger Witz. Keineswegs. Damals war er lustig, sie haben gelacht. Aber es ist überhaupt nicht lustig, wenn ihr Leben von eurer Gnade abhängt und ihr sie ihnen verweigert.Wir haben so viel zu essen. Manche Leute in Âu Lạc (Vietnam) essen nicht einmal Reis, sondern nur Gemüse und etwas Obst. Sie trainieren so, dass sie sogar auf dem Wasser treiben, auf dem Wasser meditieren können. Ich habe manche dieser Geschichten und Videos gesammelt, aber es gibt zu viele, sodass wir nicht immer alle zeigen können. Ich hoffe, das Team kann etwas davon finden und es euch zeigen. Nur ein oder zwei Beispiele, aber es gibt jede Menge.











