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Heute fahren wir fort mit „Teil 1: Jugend und Liebe zum Heimatland“ aus dem Buch „Liebe der Jahrhunderte“ von der Höchsten Meisterin Ching Hai (Veganerin) Wir beginnen mit dem Gedicht „An einem Tag“ das uns an die Härte und Traurigkeit des Krieges erinnert, gefolgt von einer Erklärung des Gemäldes „Der Kampf zwischen Yin und Yang“ von der Höchsten Meisterin, das die illusorische Natur dieser Welt und die Bedeutung der Suche nach einem erleuchteten Meister, der uns zur ewigen Wahrheit führen kann, detailliert beschreibt. Teil 1: Jugend und Liebe zur Heimat Und eines Tages (Và Một Ngày) Eines Tages stieg ich den Berg hinauf Um nochmal die kleine Hütte zu sehen In den Wäldern meiner Kindheit Wo ich immer in der Flussquelle badete. Es herrschte Krieg Evakuiert wie die anderen Dorfbewohner, bearbeiteten die Eltern das steinige Feld und beschützten die jungen Töchter eine kleine, strohgedeckte Hütte am Hang Als Schutz vor fallenden Bomben und fliegenden Kugeln! Ich erinnere mich, wie wir von Maniok lebten Die Reisschalen oft halb leer Ich erinnere mich an eiskalte Nächte Leoparden und Tiger brüllten im Hof. Ich erinnere mich an die späten, strahlenden Mondnächte Und an den sanften Geruch duftender Orchideen Jubilierend verkündete der Hahn den neuen Morgen Wie damals in Friedenszeiten! Hier ist der Ort, wo ich so oft mit Freunden Schutz vor der Sommersonne suchte Wo wir unter tiefgrünen Zweigen eine Portion goldfarben Süßkartoffeln teilten, Schnell ging die Kindheit vorbei Dann kam der Friede ins Land Aber ein starkes Band war zerrissen, zerteilt durch einen gemeinsamen Fluss! Eines Tages stieg ich auf den Berg, Erinnerte mich an meine frühe Kindheit Betrachtete die Hügel und Wälder vergangener Tage Und die Spuren des Krieges trüben meine Jugend! ...“ Gemälde von der Höchsten Meisterin Ching Hai „Der Kampf zwischen Yin und Yang“ Dieses Werk stellt zwei Männer dar. Gefangen in der Welt der Illusion, spielen sie die paradoxen Rollen der Kräfte Yin und Yang in der menschlichen Natur. So sind sie verstrickt in ein verhängnisvolles Duell zwischen dem Positiven und dem Negativen, dem Wahren und dem Falschen. Sie sind so sehr in den Kampf vertieft, dass sie nicht die Notwendigkeit erkennen, ihre Differenzen beizulegen und zusammenzuarbeiten, um der irdischen Welt zu entkommen, die durch langsam brennende Feuer um sie herum symbolisiert wird. Die Gestalten nehmen die kalte und distanzierte Frau (ein Werkzeug des Maya-Königs) nicht wahr, die sie verhöhnt: ,,Ihr seid unter meiner Kontrolle. Ich habe alle Zeit der Welt, um mit euch zu spielen. Kein Grund zur Eile. Nehmt euch Zeit, langsam im Feuer zu rösten. Nehmt euch Zeit, dieses Leiden zu genießen!“ (Anmerkung: Das Feuer im Hintergrund in dem Gemälde der Höchsten Meisterin Ching Hai ist schwach und brennt sehr langsam.) Das Gemälde erinnert uns daran, uns nicht von der illusorischen Welt betören lassen dürfen, die so wirklich zu sein scheint. Nur durch spirituelle Praxis in den Fußstapfen eines erleuchteten Meisters werden wir uns über die weltlichen Illusionen erheben und die ewige Wahrheit finden.“ Als Nächstes präsentieren wir „Teil 2: Liebe für alle Wesen“ aus dem Buch „Liebe der Jahrhunderte“ von der Höchsten Meisterin Ching Hai „Das Herz eines Hündchens“ zeigt die bedingungslose Liebe, die unsere tierischen Begleiter für uns, ihre Betreuer, empfinden. Das Gedicht „Worte einer Henne“ zeigt die Liebe, die Tier-Personen für ihre Kinder empfinden, ihre Wertschätzung für ein friedliches Leben und ihren Schmerz und ihre Qual, wenn Menschen sie töten, um sie zu essen. Teil 2: Liebe für alle Wesen Das Herz eines Hündchens (Lời Chú Vện) „Ich bin nur ein winziges Hündchen Aber mein liebendes Herz quillt über von vollkommener Hingabe an meinen Betreuer Solange ich lebe, werde ich nie wanken. Danke für deinen Edelmut Dass du mein bescheidenes Leben behütest, mir leckeres Essen gibst und erfrischende Getränke Eine weiche Matratze und behagliche Decken. In meinem Herzen bist du mein Idol und mein Meister fürs Leben Jeden Tag warte ich am Tor Und wache, damit du nachts sicher bist. Oh, wie schön du bist Meine Augen ruhen auf dir für immer Deine Hände, zart und besänftigend Erhellen mein ganzes Sein! Ich liebe dich unsagbar Bist du fort, fühle ich mich elend Ich liebe dich in Ewigkeit Ich würde an deiner Stelle sterben Wenn ich für dich sterben würde, würde ich mm Ende immer noch glücklich lächeln Ich liebe dich bis in Ewigkeit Oh, ich liebe dich so sehr!“ Worte einer Henne (Lời Gà Mái) „Auf das Feld gehe ich heute Morgen Aufrecht stehe ich und grüße Fluss und Berg Mit meinen kleinen, unschuldigen Babys schwimmen wir im Teich. Direkt hinter Mama her hüpfend Junge Federn mit neuen Farbtönen Runde Augen wie winzige Bohnen Oh, meine Babys, wie entzückend ihr seid! Für Mais und Körner sind wir den Menschen dankbar Tag für Tag glücklich und sorgenfrei Frisches, klares Wasser und Schatten spendende Bäume, so grün das Gras in der sanften Brise. Blauer Himmel, zarte Wolken, dahinfließende Ströme Das Leben ist wie ein Märchen Danke, mein Herr und Schöpfer Für diese Tage des Friedens und der Geborgenheit. Dann geschah eine unerwartete Katastrophe Ein Netz wurde über mich geworfen Der Blitz einer funkelnden Klinge Ein Schrei, erstickt in spritzendem Blut! Meine Babys bleiben zurück Mamas Herz ist zerrissen und zerschmettert! Bitte ... liebt ... meine ... Kinder ... für ... mich ... Tötet ... sie ... nicht! Oh! Meine ... kostbaren ... Babys!“ „Liebe der Jahrhunderte“ – kostenloser Download bei SMCHBooks.com ist auf Aulacesisch (Vietnamesisch), Englisch, Französisch, Deutsch, Koreanisch, Spanisch und Mongolisch erhältlich.











