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Im Januar 2026 beendete die südkoreanische Regierung eine grausame Industrie, die vier Jahrzehnte lang existierte. Die Behörden haben umfassende Verbote für die Zucht, den Besitz und die Gewinnung von Gallen- flüssigkeit von Bär-Personen erlassen. Die überarbeitete Tier-Personen- Wohlfahrtsgesetzgebung sieht bei Verstößen Freiheitsstrafen von zwei bis fünf Jahren vor. Nach öffentlichen Protesten gegen beengte Käfige und grausame Behandlung einigten sich Beamte, Industriearbeiter und Aktivisten im Jahr 2022 auf eine Vereinbarung, die 2026 vollständig umgesetzt wurde. Die Beteiligten erhielten eine sechsmonatige Übergangsfrist und finanzielle Unterstützung für die Versorgung der verbleibenden Bär-Bürger, wobei die Gewinnung von Gallensaft sofort verboten wurde. Die Behörden erklären, dass dieses Verbot das Engagement Südkoreas für den Tierschutz und seine internationale Verantwortung unterstreicht. Südkorea hat bis heute insgesamt acht Shining World Leadership Awards für Mitgefühl, Frieden, Schutz und Tugendhafte Regierung erhalten. Hut ab, Südkorea, für Ihre wohlwollende Entscheidung, unschuldige Bär-Personen vor Schaden zu bewahren. Möge die Menschheit weiterhin die Fehler der Vergangenheit korrigieren und auf eine friedliche Zukunft zusteuern, unter der liebevollen Führung des Allerhöchsten. Die Höchste Meisterin Ching Hai (Veganerin): „Mit großer Dankbarkeit verleihen wir der südkoreanischen Regierung den Shining World Leadership Award for Compassion, verbunden mit hohem Respekt, großer Wertschätzung und ewiger Dankbarkeit dafür, dass sie das Leben der lebenden, naturverbundenen und wunderschönen Bär-Personen in ihrem Land gerettet hat. Möge die Gnade und der Schutz des Himmels Sie und Ihr Volk umgeben, da Sie viele wertvolle Leben gerettet haben und weiterhin retten.“











