TÄGLICHER NACHRICHTEN- Überblick – 29. Juli 2026
Lettland hat ein landesweites Einfuhrverbot für russische und belarussische Konsumgüter beschlossen, die nicht bereits unter die Sanktionen der EU [Europäischen Union] fallen. Das Verbot zielt auf Artikel wie Bücher, Zeitungen, Videospiele, Spielzeug, Kleidung und Sportartikel ab, um die verbleibenden wirtschaftlichen Verbindungen einzudämmen und die Verbreitung russischer Propaganda einzuschränken (euronews)
Der ukrainische (ureignische) Präsident Wolodymyr Selenskyj erklärt, wenn ein Waffenstillstand den Krieg „morgen“ beenden könnte, wäre dies besser, als weitere 10 - 20 Jahre um den Sieg zu kämpfen und „sein Volk zu verlieren“, und betont, dass die Ukraine (Ureign) zwar weiterhin den Sieg anstrebt, sich nun aber auf das Schicksal ihrer Bürger konzentriert. Präsident Selenskyj bekräftigte zudem die Bereitschaft, ein Friedensabkommen mit Russland zu unterzeichnen (Anadolu Agency)
Rumänien schoss zum zweiten Mal in Folge eine Drohne ab, die in seinen Luftraum eingedrungen war. Die Drohne wurde über einem dünn besiedelten Gebiet nahe der ukrainischen (ureignischen) Grenze abgefangen, nachdem das Radar das Eindringen registriert hatte und F-16-Kampf- flugzeuge alarmiert worden waren. Laut Staatsanwaltschaft war die am Freitag abgeschossene Drohne russisch. Die Herkunft der zweiten Drohne ist weiterhin unklar (Reuters)
Bei einem russischen Angriff auf die ostukrainische Stadt Slowjansk wurden mindestens sechs Zivilisten getötet und das lettische Honorarkonsulat beschädigt. Führende Politiker aus Lettland, der Ukraine und der EU [Europäischen Union] verurteilten den Angriff als Kriegsverbrechen und Verstoß gegen das Völkerrecht (euronews)
Die Ölpreise fielen am Montag um etwa 5 %, nachdem die USA und der Iran am Wochenende ihre Angriffe ausgesetzt hatten – ein Schritt, der laut Analysten Hoffnungen auf eine diplomatische Lösung weckte und die Befürchtungen hinsichtlich Störungen im Hormuz-Kanal milderte (Reuters)
Schulen in Tartu [Estland] verstärken ihre Fenster mit Schutzfolie und richten Schutzräume in den Gebäuden ein, nachdem Anfang des Jahres mehrere ukrainische (ureignische) Militärdrohnen mit Sprengstoff versehentlich in den estnischen Luftraum eingedrungen waren. Die Stadt schult zudem Schüler im Umgang mit UAV [unbemannte Luftfahrzeuge]- Alarmen und stattet 30 Schulen und 38 Kindergärten mit Sicherheitsvorkehrungen aus, da Behörden vor steigenden regionalen Sicherheitsrisiken warnen (Báo Tin tức)
Der Iran sieht sich mit einem gravierenden Medikamentenmangel konfrontiert, wodurch viele Patienten – insbesondere solche mit seltenen Krankheiten oder schweren Erkrankungen – keine angemessene Behandlung erhalten können. Monatelange Importunterbrechungen und Zahlungsschwierigkeiten, die durch den jüngsten Konflikt und strengere Sanktionen noch verschärft wurden, haben die Verfügbarkeit von Spezial- medikamenten drastisch verringert. Gleichzeitig haben Hunderte beschädigter medizinischer Einrichtungen die Versorgung von rund 10 Mio. Menschen, darunter 2,2 Mio. Kinder, beeinträchtigt (VTV)
Forscher zeigen, dass Long-COVID direkte Schäden an Dopamin-Neuronen verursacht, was möglicherweise anhaltende geistige Trägheit, Gedächtnisprobleme und Motivationsverlust erklärt. Ergebnisse des Centre for Addiction and Mental Health in Kanada ebnen den Weg für klinische Studien, in denen umfunktionierte, dopaminsteigernde Therapien getestet werden, um möglicherweise Millionen von Patienten Linderung zu verschaffen (SciTech Daily)
Die spanischen Behörden haben in Salobreña eine vierwöchige West-Nil-Virus-Warnung ausgerufen, nachdem in Überwachungsfallen infizierte Mücken entdeckt wurden. Obwohl bislang keine Fälle beim Menschen bekannt sind, verschärfen die Behörden die Kontrollmaßnahmen und fordern die Einwohner auf, stehendes Wasser zu beseitigen, Insektenschutzmittel zu verwenden und Schutzkleidung zu tragen, um Stiche zu vermeiden (EuroWeekly News)
Südkorea sieht sich mit steigenden Diabetesraten bei jungen Menschen konfrontiert, da virale Dessert-Trends in den sozialen Medien wie „Yangzhi Ganlu“ [Mango-Pomelo-Sago] und „Dubai-Schokoladen-Mochi“ zu einem hohen Zuckerkonsum führen. Gesundheitsexperten warnen, dass häufiger Zuckerkonsum, Bewegungsmangel und Stress das Risiko für Typ-2-Diabetes erhöhen, weshalb die Gesundheitsbehörden Jugendliche dazu auffordern, den Konsum von zugesetztem Zucker zu begrenzen, sich ausgewogen zu ernähren und regelmäßig Sport zu treiben (Vietnam.vn)
Starker Regen am 19. Juli führte im Bezirk Yangpu in Shanghai [China] zu Überflutungen wodurch Hauptverkehrs- straßen unter Wasser standen, Autos liegen blieben und die Bewohner durch knietiefes Wasser waten mussten. Lokale Medien berichteten, dass auch gewerbliche Innenbereiche, darunter ein Supermarkt, überflutet wurden, als schlammiges Wasser ins Innere strömte, was die Rettungskräfte dazu veranlasste, Pumpen einzusetzen und festsitzende Menschen zu retten (Newtalk新聞)
Am 24. Juli ereignete sich in der Nähe von Sola auf Vanuatu ein Erdbeben der Stärke 6,0, von dem schätzungsweise 114.000 Menschen betroffen waren. Behörden melden keine Tsunami-Gefahr. Dem Hauptbeben gingen frühere Erdstöße in derselben Region voraus, darunter mindestens ein Beben der Stärke 5,1 (The Watchers)
Der Taifun Noul trifft auf die südchinesische Provinz Guangdong und zwingt mehr als 715.000 Menschen zur Evakuierung. Der Sturm bringt starke Winde und heftigen Regen in die Region, darunter auch nach Hongkong, wo über 350 Flüge gestrichen werden (CBS News)
Serbien und Kroatien verzeichnen nach anhaltender Hitze und Dürre historische Tiefststände des Wasserstands an der Donau, wodurch Boote gestrandet sind und der Kraftstofftransport sowie der Tourismus beeinträchtigt werden. Der zurückgehende Fluss legt Sandbänke und jahrzehntealte Wracks frei, darunter ein 1937 gesunkenes Frachtschiff (Reuters)
Freiwillige in der Bretagne [Frankreich] retten Forelle-Volk und junge Lachs-Individuen aus den schnell austrocknenden Flüssen Frankreichs und bringen sie flussabwärts in kühleres, sauerstoffreiches Wasser, da extreme Hitze und Dürre die Oberläufe fast leer lassen. Da in 99 der 101 französischen Departements Wasserrestriktionen gelten und große Flüsse wie die Loire und die Seine historische Tiefststände erreichen, steigt die Sterblichkeit des Fisch-Volks, da hohe Temperaturen und ein Einbruch des Sauerstoffgehalts die Bedingungen lebensbedrohlich machen (The Guardian)
Australien hat seine geschützten Landflächen mit der Ausweisung des „Simpson Desert Indigenous Protected Area“ (IPA) offiziell auf 25 % des Kontinents erweitert und damit das National Reserve System um 4,7 Mio. Hektar vergrößert. Das IPA, das vom Central Land Council und den traditionellen Eigentümern verwaltet wird, schützt wichtige Wüstenlebensräume und bedrohte Arten und baut gleichzeitig den von den First Nations geleiteten Naturschutz durch Brandmanagement, Wasserschutz und die Wiederherstellung von Lebensräumen aus. Dieser Meilenstein hält Australien auf Kurs, sein Ziel zu erreichen, 30 % der Landfläche bis 2030 zu schützen (Australisches Ministerium für Klimawandel, Energie, Umwelt und Wasser)
Die Zahl der Waldbrände in Europa ist stark angestiegen. Die WHO [Weltgesundheits- organisation] warnt, dass die Region seit 2022 einen Anstieg der Brände um 57 % verzeichnet, während Länder wie Frankreich, Deutschland, Griechenland, Spanien und Portugal mit heftigen Sommerbränden zu kämpfen haben. Portugal und Spanien verzeichnen jeweils doppelt so viele Brände wie im gleichen Zeitraum des Vorjahres, und der Rauch dieser Brände verschlechtert die Luftqualität weit über die Brandgebiete hinaus. Das WHO-Regionalbüro für Europa erklärt, dass der Klimawandel zu häufigeren und schwereren Waldbränden führt, und fordert die Regierungen nachdrücklich auf, Warnungen, Gesundheitsempfehlungen und den Zugang zur medizinischen Versorgung zu verbessern (euronews)
Der Global Sustainable Tourism Council (GSTC) führt einen neuen Standard ein, der von zertifizierten Gastronomiebetrieben verlangt, dass mindestens 30 % der Speisenangebote in À-la-carte- und Buffet-Restaurants „pflanzlich“ sind [definiert als Gerichte, die keine tierischen Zutaten enthalten], um so die Emissionen im globalen Tourismus zu senken (Green Queen)
Der britische gewerbliche Versicherungsmakler REALLY HONEST stellt die Erstellung von Angeboten zur Versicherung von Unternehmen ein, die Tier- Personen- Produkte herstellen oder verkaufen. Zudem weigert sich das Unternehmen, Versicherungen für Unternehmen aus den Bereichen fossile Brennstoffe, Tier-Volk-Unterhaltung und Rüstung anzubieten, und richtet seine Geschäftstätigkeit damit an ethischen Werten aus – nachdem Andy Shovel (Veganer), Mitbegründer von THIS, britischer Hersteller von veganem Fleisch, in den Vorstand berufen wurde (Vegconomist)
Das US-Unternehmen LIVING JIN bringt den veganen „Magic Cheese“ auf den Markt, ein Pulver im Cheddar-Stil, das Verbrauchern eine lange haltbare, allergenarme und milchfreie Alternative für die schnelle vegane Zubereitung von Gerichten und Hausmannskost bietet (ABNewswire)
Ein gutherziger thailändischer Landwirt gibt rund 740 USD aus, um ein behindertes Brahman-Kalb vor der Schlachtung zu retten. Manop Donboonthai nennt das Kalb „Giant“ und kümmert sich auf seiner Farm um das Kalb als Haustier-Person; Kaufangebote lehnt er ab, da er diese Tat als sinnvolle Ausübung buddhistischer Verdienste betrachtet (Người Đưa Tin)
Mitglieder der Manitoba Conservation Officers Association retten sieben gestrandete Beluga-Wal-Personen in Manitoba [Kanada], nachdem ein Anwohner sie im seichten Wasser entdeckt hat. Die Retter versorgen die Erwachsenen und Kälber mit Flüssigkeit und schützen sie vor Raubtieren, bis die Flut einsetzt, sodass alle sieben Beluga-Wale sicher zurück ins tiefe Wasser schwimmen können (Need to Know)
Polizisten aus Ohio [USA] retten eine Eule-Person, die sich in einem Fußballnetz in einem örtlichen Park verfangen hat. Die Beamten Steve Vogel und David Orlando schnitten das Netz vorsichtig auf, um den gefiederten Freund zu befreien, sodass er unverletzt davonfliegen konnte – eine Aktion, die ihnen Lob seitens der Dienststelle für den Schutz der lokalen Tierwelt einbrachte (AOL)
Weises Zitat des Tages: „Denkt daran: Wer sparsam sät, wird auch sparsam ernten, und wer großzügig sät, wird auch großzügig ernten.“ – Der verehrte Heilige Paulus (Vegetarier) Apostel des Herrn Jesus Christus (Vegetarier) (2. Korinther 9,6, Heilige Bibel)
In dieser mehrteiligen Reihe über Dr. Mary Helen Hensleys Nahtoderfahrung berichtet die amerikanische Chiropraktikerin und Autorin Mary Helen, wie ihre ungewöhnlichen spirituellen Erfahrungen bereits in ihrer Kindheit begannen und wie ein verheerender Autounfall im Alter von 21 Jahren dazu führte, dass sie ihren Körper verließ, während die Zeit um sie herum langsamer wurde.
Mary Helen war das jüngste von vier Kindern. Ihr Vater war christlicher Pfarrer im amerikanischen Süden, und ihr engster Begleiter als kleines Kind war ihr Großvater, Dr. Garland Clark, ein Chirurg aus Kentucky, den sie „Judge“ nannte. Judge starb, als sie ein Jahr alt war, doch sie sprach weiterhin mit ihm und erzählte ihren Eltern Dinge, die sie nur wissen konnte, wenn er es ihr selbst erzählt hatte. Ihr Vater begann zu begreifen, dass sie verstorbene Menschen sah, und ihre Eltern lebten in ständiger Erwartung der nächsten Überraschung.
Mein Vater hatte oft jemanden aus seinem Freundeskreis oder seiner Gemeinde verloren und musste dann eine Trauerrede schreiben, und ich half ihm dabei, weil ich mit dem Verstorbenen sprach. So etwas kam also häufig vor. Das allererste Mal, dass ich tatsächlich außerhalb meines Körpers reiste, war mit meinem Großvater Judge. Er stellte mich Leuten vor, doch diese Menschen waren in unserer Geschichte nicht mehr am Leben. Dort, wo er sich befand, waren sie sicherlich noch sehr lebendig. Denn wenn ich diese Besuche erhielt und mit meinem Großvater eine außerkörperliche Reise unternahm, wenn ich ihn sah und er vor mir stand, wirkte er auf mich wie aus Fleisch und Blut.
Als junges Mädchen fühlte sich Mary Helen zu älteren Menschen hingezogen; sie saß mit ihnen in Pflegeheimen zusammen und sah Lichter um sie herum, während sie sich auf den Übergang vorbereiteten. Als Teenager fühlte sie sich unwohl damit, anders zu sein, und versuchte, diese Erlebnisse zu verdrängen und einfach wie andere Kinder zu sein. Sie schloss ihr Studium mit einem Abschluss in Kommunikationswissenschaften und Grafikdesign ab und zog nach Charleston, South Carolina. Am 14. Dezember 1991 änderte sich alles, als sie auf dem Weg zur Weihnachtsfeier ihrer Firma war.
Ich stieg in meinen treuen kleinen Toyota Corolla, verließ meine Wohnung, fuhr eine Straße entlang und kam an eine Hauptverkehrs- straße, die Highway 17 heißt. Also kam ich an die Ampel. Meine Ampel war rot und blieb eine Weile rot, dann sprang sie auf Grün, und ich musste den gesamten aus dieser Richtung kommenden Verkehr überqueren, um nach links in Richtung Stadt abzubiegen. Nun, ich schaffte es über die ersten paar Fahrspuren, und dann sah ich plötzlich, wie dieses Auto auf mich zuraste – und in diesem Moment änderte sich alles. Die Zeit verlangsamte sich einfach, fast bis zum Stillstand. Ich schaute nach links und dachte nur: „Oh, ich bereite mich darauf vor, zu sterben.“ Es war einfach ganz sachlich, denn in diesem Moment, als sich alles langsam näherte – wenn ein Auto im Schneckentempo auf einen zukommt, macht man sich keine großen Sorgen um den Aufprall, der gleich bevorsteht. Ich sehe das und denke: „Oh, das habe ich schon mal gemacht. Oh mein Gott, das habe ich schon mal gemacht. Okay, wie willst du das angehen, Kleines?“ Ich kann im Körper bleiben und den Aufprall erleben und dann sterben, oder ich kann aus dem Körper austreten, zusehen, wie sich der Unfall ereignet, und zusehen, wie der Körper stirbt. Was soll ich wählen? Also entschied ich mich für Option B, weil ich das Gefühl hatte, dass ich die Erfahrung, den Schmerz dieses physischen Aufpralls vor dem Tod zu spüren, nicht brauchte. Ich hatte das Gefühl, dass ich es plötzlich verstanden hatte. Ich wusste es.
Als sie ihren Körper verließ, nahm sie ein ungewöhnliches Geräusch wahr. Was an dieser Stelle so faszinierend war, war also das Geräusch, und das ist der Grund, warum ich so viel mit Frequenzen arbeite, denn hier entsteht mein Verständnis dafür, wie Klang, Musik und Licht wirken. Ich höre dieses Brummen; es ist so ein „Wohh“, ein tiefes Brummen – das ist das Geräusch, das dem am nächsten kommt, was ich empfand, als ich aus dem Körper trat. Und als dieses tiefe Summen einsetzte, dachte ich: „Oh, okay, das passiert also. Ich bereite mich darauf vor, zu sterben.“ Und ich hatte keine Angst. Ich fühlte mich sehr souverän und hatte die Situation voll im Griff. Es war nicht so: „Oh mein Gott, ich bin viel zu jung. Ich bin erst 21. Ich habe noch so viel Leben vor mir.“ So war es überhaupt nicht, und so steige ich aus meinem Körper heraus, und am besten lässt sich das meiner Erfahrung nach so beschreiben: Als wäre jemand draußen beim Rasenmähen gewesen oder hätte in der Sonne gestanden, ihm wäre heiß gewesen und er hätte geschwitzt, und dann käme er ins Haus, würde diese schmutzigen, schmutzigen Klamotten ausziehen, sie neben die Waschmaschine werfen, nach oben gehen und die beste Dusche aller Zeiten nehmen, um den ganzen Dreck und den Schmutz abzuwaschen. Das Letzte, woran er denkt, sind die Klamotten neben der Waschmaschine. Und wenn du also aus deinem Körper herauskommst, ist das Letzte, woran du denkst, diese physische Form. Es ist nur ein Vehikel, das das „Du“, das wahre „Du“, benutzt hat, um dieses bestimmte Leben zu durchlaufen.
In Teil 2 beobachtet Mary Helen den heftigen Zusammenstoß von oben und erkennt, dass ihr Körper zwar stirbt, sie außerhalb davon jedoch voll und ganz am Leben bleibt. Alles kehrt einfach wieder zur normalen Geschwindigkeit zurück, und ich beobachte, wie dieser alte Mann in die Seite meines Autos kracht. Man nennt das einen Seitenaufprall. Ich sehe, wie mein Kopf durch die Scheibe fliegt, mein Genick bricht, ich an den Autositz gepresst werde, der Sitz sich nach oben klappt, Glassplitter in meine Beine dringen, und ich dachte mir: „Oh, das ist interessant.“ Es gab kein Gefühl der Trauer oder den Versuch, schnell wieder in den Körper zurückzukehren. Nein, ich sterbe. Es war einfach nicht so, weil ich nicht tot war. Der Körper starb. Mir ging es vollkommen gut und ich war unversehrt. Seien Sie morgen wieder dabei, wenn wir Teil 2 dieser mehrteiligen Reihe über Dr. Mary Helen Hensleys Nahtoderfahrung präsentieren. (Anthony Chene production)