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Abschrift
Jul 5, 2026
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TÄGLICHER NACHRICHTEN- Überblick – 5. Juli 2026
Russland startet am 2. Juli einen massiven Raketen- und Drohnenangriff auf die Ukraine (Ureign), bei dem in Kiew mindestens 21 Menschen getötet und mehr als 80 verletzt werden. Die Luftwaffe der Ukraine (Ureign) gibt an, dass Russland 74 Raketen und mehr als 490 Angriffsdrohnen abgefeuert habe; die ukrainische (ureignische) Luftabwehr habe die meisten Drohnen sowie 44 von 46 Marschflugkörpern abgeschossen, jedoch nur vier von 24 ballistischen Raketen. Behörden berichten von Schäden an mehr als 30 Orten in Kiew, darunter Wohngebäude, ein Krankenhaus, ein Hotel und ein Lagerhaus (Sky News)
Österreich nimmt den regulären Betrieb seiner Botschaft in Teheran [Iran] wieder auf (Fox News)
Katarische Vermittler sprechen von „positiven Fortschritten“ bei den technischen Gesprächen zwischen den USA und dem Iran am 1. Juli. Der Iran räumt Berichten zufolge nun ein, dass einige Nuklearinspektionen stattfinden werden und dass ein Teil der Gelder aus der Sanktionsentlastung für den Kauf von Gütern für die iranische Zivilbevölkerung verwendet werden soll (Fox News)
Die NATO [Nordatlantikpakt-Organisation] stärkt ihre Verteidigungsstruktur im Baltikum durch die Einrichtung eines zweiten, für die Region zuständigen Kommandos, wodurch das Bündnis bei Bedarf schneller Truppen nach Estland und Lettland entsenden kann. Der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius sagt, diese Änderung zeige die Bereitschaft und Entschlossenheit der NATO, das Gebiet der Bündnispartner zu verteidigen (Thanh Niên)
Die Ölpreise fallen am 2.Juli den dritten Tag in Folge und rutschen auf etwa 67 USD pro Barrel ab, da Schiffe trotz regionaler Spannungen weiterhin die Straße von Hormus passieren. Nach Angaben des Schifffahrts- informationsdienstes Kpler passierten vom 29. Juni bis zum 1. Juli 121 Schiffe die Meerenge, darunter 42 am Montag, 34 am Dienstag und 45 am Mittwoch. Die Schiffe scheinen Routen zu nutzen, die näher an Oman und weiter vom Iran entfernt liegen (Fox Business)
Fünfzig junge Führungskräfte aus 39 Ländern besuchen im Rahmen des „United Nations Youth Leader Fund for a World without Nuclear Weapons“ die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki. Die Teilnehmer treffen Überlebende der Atombombenabwürfe, japanische Regierungsvertreter, zivilgesellschaftliche Gruppen und Jugendaktivisten; diskutieren über nukleare Abrüstung; besuchen Orte, die mit den menschlichen und ökologischen Folgen der Bombenabwürfe in Verbindung stehen; und entwickeln sechs kreative Projekte, darunter einen Comic, die zukünftigen Jugendaktivisten dabei helfen sollen, langfristige Bemühungen zur nuklearen Abrüstung voranzutreiben (Vereinte Nationen)
UNICEF [Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen] warnt davor, dass Jugendliche zunehmend künstliche Intelligenz [KI] nutzen, da die Sicherheitsvorkehrungen nicht mit dem rasanten Wachstum der Technologie Schritt halten können. Auf der Grundlage von Umfragedaten aus 10 Ländern schätzt UNICEF, dass mindestens 20 Millionen Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren mindestens einmal KI genutzt haben, darunter etwa 13 Millionen für Schularbeiten und zur Informationsbeschaffung sowie etwa 2 Millionen, um Rat bei persönlichen Sorgen zu erhalten. UNICEF fordert Regierungen und Technologieunternehmen nachdrücklich auf, die Sicherheit, die Privatsphäre und die psychische Gesundheit von Kindern in den Mittelpunkt der KI-Regulierung zu stellen (VietnamPlus)
Getreidesorten, die reich an resistenter Stärke sind, darunter Hafer, brauner Reis und Gerste, unterstützen eine gesunde Gewichtsabnahme, indem sie das Sättigungsgefühl steigern und den Blutzuckerspiegel regulieren. Die Zubereitung von „Overnight Oats“ oder das Abkühlen von gekochtem Reis erhöht diesen Stärkegehalt. Zwar steigern diese Lebensmittel das Sättigungsgefühl, doch weisen Experten darauf hin, dass eine dauerhafte Gewichtsabnahme nach wie vor eine ausgewogene Ernährung, Bewegung und eine konsequente Kalorienreduktion erfordert (Báo Sức khỏe và Đời sống)
Der Verzehr von mehr Gemüse und tägliche Spaziergänge verbessern die langfristige Gesundheit erheblich. Ernährungswissenschaftler erklären, dass Ballaststoffe und Antioxidantien aus Gemüse den Cholesterinspiegel, den Blutzucker- spiegel und das Krebsrisiko senken. Gleichzeitig verbessern 15 bis 30 Minuten Spazierengehen pro Tag die Durchblutung, den Schlaf und das Gedächtnis, während zügiges Gehen die Lebenserwartung erhöht. Die Kombination dieser einfachen Gewohnheiten unterstützt wirksam die Gewichtsabnahme und das allgemeine körperliche Wohlbefinden (VietnamNet)
Sowohl Wasser als auch Tee fördern bei richtiger Einnahme die allgemeine Gesundheit. Wasser ist nach wie vor unverzichtbar für die Flüssigkeitsversorgung, die Verdauung und die Nierenfunktion und senkt gleichzeitig das Risiko für Herzerkrankungen. Tee liefert Antioxidantien, die den Blutdruck, den Cholesterinspiegel und das Demenzrisiko senken. Allerdings ist keines der beiden Getränke für jeden geeignet; bestimmte Personengruppen, darunter Schwangere sowie Menschen mit Schlaflosigkeit oder Magengeschwüren, müssen den Teekonsum auf ärztlichen Rat hin einschränken (VietnamNet)
Ein heftiger Sturm fegt über Bukarest in Rumänien hinweg, tötet eine Person und verursacht Schäden an Häusern und Fahrzeugen. Starke Winde und heftiger Regen führen zur Überflutung mehrerer U-Bahn-Stationen und lösen fast 2.000 Notrufe aus (Reuters)
Die Einwohner von Lancelin in Westaustralien warnen davor, dass die Küstenerosion die Stadt bedroht, nachdem sich die Küstenlinie in der Nähe des Lancelin Sands Hotels seit März von 15 auf 7 Meter verkürzt hat. Die Hotelbesitzer sammeln Geld für einen 100 Meter langen Küstenschutzdamm, doch das Projekt muss zunächst offiziell geprüft werden (Daily Mail)
Eine Studie der Tulane University warnt davor, dass New Orleans [USA] einer langfristigen existenziellen Bedrohung ausgesetzt ist, da absinkendes Land und steigende Meeresspiegel die Stadt letztendlich umschließen könnten, was Wissenschaftler dazu veranlasst, eine schrittweise, generationenübergreifende Umsiedlungsplanung zu fordern. Viele Einwohner wollen bleiben, und einige stellen in Frage, ob ein Umzug unvermeidlich ist (The Guardian)
Über Caracas in Venezuela zeigen sich Tage nach verheerenden Erdbeben rote Himmel, was zu Spekulationen im Internet führt. Experten erklären, dass es sich bei dem Leuchten um einen „Candilazo“ handelt – ein lebhaftes Abendrot, das durch die Streuung des Sonnenlichts bei Sonnenuntergang entsteht und durch Staub aus der Sahara verstärkt wird (Daily Mail)
Das US-amerikanische Unternehmen Bayou Best Foods übernimmt das deutsche Start-up BettaF!sh und führt die veganen Garnelen von Bayou mit den veganen Lachs- und Thunfisch- Produktlinien von BettaF!sh zusammen, um die globale Expansion über Einzel- handels- und Gastronomie-Netzwerke in Nordamerika und Europa zu beschleunigen (AgFunder News)
Das Schweizer Unternehmen Givaudan stellt „TasteTrek Asia“ vor, ein modulares Aromasystem, das unerwünschte Geschmacksnoten [bohnenartige oder metallische Geschmacksnoten] in pflanzlichen Proteinen überdeckt und Herstellern dabei hilft, authentische, im asiatischen Stil gehaltene vegane Fleischalternativen für globale Märkte zu entwickeln (Ad Hoc News)
Die Kerry Group bringt milchfreie Cheddar-ähnliche Käsestreifen für den US-Gastronomiemarkt auf den Markt und bietet Großküchen damit eine schmelzende, dehnbare vegane Käsealternative, die sich nahtlos in den bestehenden Restaurantbetrieb integrieren lässt (Ad Hoc News)
Ein Polizeibeamter springt in ein sich schnell füllendes, zwei Meter tiefes Erdloch in Norfolk, Virginia [USA], um eine in Panik geratene Frau zu retten, die in ihrem unter Wasser stehenden Fahrzeug gefangen ist. Er hält sich an Umstehenden fest und zieht sie in weniger als einer Minute in Sicherheit (Daily Mail)
Eine Anwohnerin rettet einen jungen Languren aus ihrem Garten in der Provinz Nghệ An [Âu Lạc (Vietnam)] und alarmiert die Waldaufseher. Beamte bringen den jungen Primaten zur Rehabilitation und späteren Auswilderung in das Rettungszentrum des Pù-Mát-Nationalparks (Báo Công lý)
Feuerwehrleute in La Crosse [Wisconsin, USA] retten eine Katze-Person namens Garland, die während der extremen Hitze hoch in einem Baum festsitzt. Die Einsatzkräfte lassen das Haustier-Individuum sicher zu seiner Besitzerin hinab (News8 Now)
Erbauliches Zitat des Tages: „Mut drückt sich nicht immer lautstark aus. Manchmal ist Mut die leise Stimme, die am Ende des Tages sagt: ‚Morgen versuche ich es noch einmal.‘“ – Mary Anne Radmacher US-amerikanische Autorin, Künstlerin und Rednerin (PassItOn.com)
In dieser zweiteiligen Serie über Lou Lynns Nahtoderfahrung erzählt die amerikanische Lehrerin und Mutter Lou, wie eine plötzliche medizinische Krise im Jahr 2004 sie an den Rand des Todes brachte. Lou wuchs in einer Kleinstadt im Süden der Vereinigten Staaten auf und besuchte eine kleine episkopale Kirche, in der sie mit 13 Jahren konfirmiert wurde, ohne ihren Glauben jemals wirklich verstanden zu haben. Aufgewachsen ohne eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus (Vegetarier) und traumatisiert durch sexuellen Missbrauch in ihrer Kindheit, der ihr Weltbild erschütterte, verbrachte Lou ihre 20er und frühen 30er Jahre in einem Kreislauf aus gescheiterten Beziehungen und Fehlentscheidungen. Sie hatte noch nie die Bibel gelesen.
Zudem kämpfte sie ihr ganzes Leben lang mit schweren gesundheitlichen Problemen – die Lou mit Komplikationen während der Schwangerschaft ihrer Mutter und einem lebenslang nie richtig funktionierenden Immunsystem in Verbindung bringt – darunter chronische Epstein-Barr-Erkrankung, Mitralklappenprolaps und, Ende 20, eine Herzablation wegen einer unregelmäßigen Sinustachykardie. Fünf Jahre lang nach diesem Eingriff ging es ihr hervorragend: Sie lief 10-Kilometer-Läufe, unterrichtete die erste Klasse und zog zwei Jungen groß, Logan und Hayden. Dann, im Frühjahr 2004, kehrten ihre Herzprobleme zurück. In der Nacht vor ihrer Nahtoderfahrung kam Lou nach Hause und fühlte sich gefährlich unwohl – ihr Kopf fühlte sich unerträglich schwer an, ihr Verständnis ließ nach. Sie bat ihren Partner Andrew, bei ihr zu bleiben und auf sie aufzupassen. Gegen 22 Uhr schlief sie ein und rührte sich bis zum frühen nächsten Morgen nicht mehr. In einem Pick-up, auf der zweieinhalbstündigen Fahrt zu medizinischer Hilfe nach Mobile, Alabama, verlor Lou vollständig das Bewusstsein – und fand sich an einem anderen Ort wieder.
Als ich also bewusstlos war, nachdem er mich in den Pick-up gelegt und die Tür geschlossen hatte und ich kein Bewusstsein mehr hatte, befand ich mich an einem anderen Ort. Es war nicht so wie bei manchen Menschen, die quasi aus ihrem Körper herausfließen und ihren Körper von oben sehen oder direkt in den Himmel gelangen. Das war nicht meine Erfahrung. Ich nenne es das „Dazwischen“ und das „Große Weiße“, weil ich nie wusste, wie ich es sonst nennen sollte. Ich befinde mich also einfach an diesem Ort, und für mich ist das das Große Weiße – die Leute glauben, sie hätten schon einmal Weiß gesehen; sie haben noch nie Weiß gesehen. Das ist Weiß. Und Jesus war bei mir. Und ich erinnere mich einfach daran, dass ich ein so großes Gefühl des Trostes verspürte. Und er sprach zu mir. Ich sagte dann nichts zu ihm. Ich vergaß Logan und Hayden. Ich vergaß Andrew. Ich vergaß, dass mein Körper sehr krank war. Es gab nichts außer dem, mit ihm dort zu sein, und ich spürte einfach diese Wellen des Friedens, der Liebe, der Freude und diesen Duft. Es ist, als wären alle wunderbaren Düfte, die man jemals in seinem Leben gerochen hat, zu einem einzigen, unendlich vielen Duft verschmolzen. Er duftet unglaublich. Und ich konnte ihn nicht richtig ansehen. Er saß neben mir, und ich kann euch sagen: Er trug das weiße Gewand. Man stellt sich ja immer irgendwie einen Mann vor, aber ich habe mich damals nicht wirklich darauf konzentriert, wie er aussah. Es ging nicht darum, wie er aussah. Es ging darum, wie er sich anfühlt und wer er ist. Wir saßen zusammen auf irgendetwas. Und dann, einmal, lagen wir auf einer Wiese und schauten in den Himmel. Aber es fühlte sich an, als wäre ich schon mein ganzes Leben lang dort gewesen. Und so war dort alles wunderschön. Es gab keine Angst. Es gab gar nichts.
In Teil 2 verändert sich der Frieden der „Großen Weiße“ plötzlich. Lou sagt, der Wind klinge plötzlich wie ein Tornado, ihre Erinnerungen an Andrew und ihre Jungs kehren zurück, und in diesem Moment glaubt sie, dass ihr Geist ihren Körper verlässt – nur eine einzige Bitte bleibt ihr noch. Doch in diesem Moment hielt ich inne und sagte: „Lässt du mich am Leben, damit ich meine Jungs großziehen kann?“ Seien Sie morgen wieder dabei, wenn es mit Teil 2 dieser zweiteiligen Reihe über Lou Lynns Nahtoderfahrung weitergeht. (GOD Encounters mit Janie DuVall)
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